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Petersen schießt Freiburg zum Derby-Punkt

Nils Petersen rettete Freiburg einen Punkt
Nils Petersen rettete Freiburg einen Punkt
Foto: © getty, Christof Koepsel
24. Februar 2018, 17:32

Für 1899 Hoffenheim rückt die erneute Europacup-Teilnahme in immer weitere Ferne. Der Vorjahres-Vierte kam nicht über ein 1:1 (0:0) im badischen Derby gegen den SC Freiburg hinaus und wartet damit weiter auf seinen zweiten Sieg in diesem Jahr. Der Kroate Andrej Kramaric (57.) traf für die seit Wochen schwächelnde TSG. Nils Petersen war per Foulelfmeter für den SC erfolgreich (66.).

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften, aber aufgrund der frostigen Temperaturen bei weitem nicht voll besetzten Rhein-Neckar-Arena passierte in der Anfangsphase so gut wie nichts. Beide Mannschaften brachten in der Offensive kaum etwas zustande.

Die Gastgeber, die ohne Nationalspieler Kerem Demirbay und Stefan Posch auskommen mussten, erarbeiteten sich lediglich ein optisches Übergewicht - heraus kam dabei in den ersten 20 Minuten nichts. Die Freiburger, bei denen Mike Frantz, Florian Niederlechner und Nicolas Höfler fehlten, hatten in der Defensive keine Mühe gegen die uninspiriert agierende Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann.

Streich vs. Nagelsmann

Die Kraichgauer, deren Sport-Geschäftsführer Hansi Flick nach nur neun Monaten im Amt offenbar unmittelbar vor dem Abschied steht, warteten auch nach 25 Minuten noch auf ihren ersten gefährlichen Torabschluss. Die Taktik von SC-Coach Christian Streich ging bis zu diesem Zeitpunkt perfekt auf. Dagegen dirigierte Nagelsmann an der Seitenlinie unaufhörlich, aber vergeblich.

Nach einer halben Stunde winkte der Hoffenheimer Trainer mit dem Zaunpfahl und schickte drei Reservisten zum Aufwärmen. Auch diese Maßnahme brachte nicht den erhofften Erfolg, die TSG-Profis schlichen weiter lethargisch über den Platz - obwohl sich Nagelsmann fast heiser schrie. Erst in der 42. Minute sorgte Dennis Geiger nach Vorarbeit von Serge Gnabry zum ersten Mal für Gefahr vor dem Freiburger Tor.

Petersen treffsicher

Auch nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel zunächst nicht besser. Abgesehen von einer guten Parade des Freiburger Torwarts Alexander Schwolow bei einem Gnabry-Schuss (51.) gab es zunächst kaum Höhepunkte. Das änderte sich sechs Minuten später. Gegen den Freistoß von Kramaric konnte Schwolow nichts ausrichten.

Dasselbe galt kurz darauf auf der Gegenseite für den früheren SC-Keeper Oliver Baumann beim Strafstoß Petersens. Zuvor war der Angreifer vom Hoffenheimer Kapitän und Abwehrchef Kevin Vogt gefoult worden. Es war bereits das zwölfte Saisontor Petersens, der sich dennoch kaum Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme macht. In der 75. Minute scheiterte Pavel Kaderabek für 1899 noch am Aluminium.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Gnabry und Geiger. Bei Freiburg konnten Caglar Söyüncü und Torwart Schwolow überzeugen.

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