Wie es nach der laufenden Saison mit Bayern Münchens Leihgabe Joao Palhinha weitergeht, ist unklar. Nachdem es im Winter offenbar danach aussah, dass Tottenham Hotspur die Kaufoption nicht ziehen wird, soll die Tendenz nun wieder in die andere Richtung ausschlagen. Beim FC Bayern beobachtet man die "schwierige Situation" der Londoner derweil ganz genau.
Beim FC Bayern drückt mein seiner Leihgabe Joao Palhinha die Daumen, dass er die Horror-Saison mit Tottenham Hotspur noch auf einem Nicht-Abstiegsplatz beenden kann. Konkrete Überlegungen, ob der derzeit zum amtierenden Europa-League-Sieger ausgeliehene Portugiese im Sommer zurück nach München kehrt oder ob er fest verpflichtet wird, stellt man daher zunächst zurück.
"Es ist natürlich gerade generell eine schwierige Situation in seinem Klub. Joao ist ein Kämpfer, der immer wieder reingekommen ist und einen super Start in Tottenham gehabt hat. Die kämpfen gerade um den Klassenerhalt, darauf liegt glaube ich der ganze Fokus. Dann wird man sehen, was passiert", kommentierte Bayern Münchens Sportdirektor Christoph Freund auf der Spieltagspressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Mainz 05 (Samstag, 15:30 Uhr).
Wollen die Spurs mit dem FC Bayern nachverhandeln?
Der Österreicher fügte hinzu: "Tottenham weiß schon, was sie an ihm haben. Aber die Gesamtsituation dort ist natürlich extrem angespannt, darum ist es schwer, etwas über die Zukunft zu sagen."

Cheftrainer Vincent Kompany sagte über die Situation des defensiven Mittelfeldspielers: "Ich hatte am Anfang etwas mehr Zeit, die Spiele von Tottenham zu sehen. Was Christoph sagt, kann ich bestätigen: Am Anfang der Saison hat Joao eigentlich ganz gut angefangen. Wir kennen seine Qualitäten und wissen, was für ein Spieler er ist. Für ihn gibt es im Moment nur ein Ziel: Mit Tottenham den Klassenerhalt abzusichern."
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Palhinha ist derzeit samt Kaufoption an die Spurs verliehen, sie soll laut "Sky"-Angaben bei 25 Millionen Euro liegen. Beim deutschen Rekordmeister ist er noch bis 2028 vertraglich gebunden.
Dem Sender zufolge möchten die Spurs den Sechser grundsätzlich gerne behalten, allerdings wolle man in puncto Ablösesumme nachverhandeln.





























