Der junge Kolumbianer Samuel Martínez wird mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Nun gibt es neue Details: Offenbar mischt auch der BVB im Werben um den "neuen Kakà" mit.
Borussia Dortmund zählt laut "Sky" ebenfalls zu jenen Klubs, die ein Auge auf Offensivtalent Samuel Martínez geworfen haben.
Der kolumbianische U17-Nationalspieler war in die Schlagzeilen geraten, weil er unter anderem mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wurde. Man vergleiche Martínez mit Brasilien-Legende Kaká, hieß es zuletzt.
Zum Interesse des FC Bayern heißt es beim TV-Sender nun allerdings: Man kenne und beobachte den 17-Jährigen, mehr aber auch nicht. Zunächst sei Martínez "kein konkretes Transferziel in der nahen Zukunft", so Transfer-Reporter Florian Plettenberg.

Schnäppchen-Klausel für BVB, FC Bayern und Co.?
Stattdessen sollen andere europäische Schwergewichte an einer Verpflichtung arbeiten: Der Youngster sei sowohl bei der City-Group (unter anderem Manchester City) und beim FC Barcelona ein Thema. Mit Tottenham Hotspur, dem FC Arsenal und eben dem BVB seien drei weitere Vereine zumindest interessiert. Über das Werben von den Spurs und den Gunners hatte zuvor ebenfalls Reporter Philipp Kessler berichtet.
Um Samuel Martínez bei seinem Ausbildungsklub Atlético Nacional loszueisen, sind laut "Sky" zunächst einmal rund 800.000 Euro fällig, die als Ausstiegsklausel zu zahlen seien - keine allzu hohe Hürde für die europäischen Klubs. Ziel jener Klubs sei es nun zunächst einmal, einen Vorvertrag mit dem Top-Talent abzuschließen. Denn: Erst mit der Volljährigkeit darf der junge Kolumbianer aufgrund der Ausländerregel nach Europa wechseln.
Für Aufmerksamkeit hatte Martínez jüngst bei der U17-Südamerikameisterschaft in Paraguay gesorgt, die er mit Kolumbien gewinnen konnte. Im Turnier, darunter auch eine im Finale, steuerte er drei Vorlagen bei.





























