Die überaus erfolgreiche Guardiola-Ära bei Manchester City ist seit Sonntag offiziell Geschichte. Der spanische Erfolgscoach will sich in den kommenden Wochen eine Pause gönnen und das Fußballbusiness ausblenden. Ein Insider rechnet allerdings mit einer zeitnahen Rückkehr des Trainers - womöglich in einer ähnlichen Rolle wie Jürgen Klopp.
Mit dem Ende seiner außergewöhnlichen Amtszeit bei Manchester City stellt sich unweigerlich die Frage, wo und in welcher Funktion Pep Guardiola in Zukunft auftreten wird.
Der 55-Jährige möchte sich laut eigener Aussage zunächst eine kleine Pause nehmen. Laut "The Sun"-Informationen nutzt er diese unter anderem, um zurück nach Barcelona zu ziehen. Eine 13,5 Millionen Pfund schwere Villa soll er dort ins Auge gefasst haben.
Macht's Pep Guardiola wie Jürgen Klopp?
Und was ist mit seiner beruflichen Zukunft? Diese liegt laut Insider Keith Wyness, früherer Boss des FC Everton, weiter im Profifußball - allerdings nicht in England.
Im "Inside Track"-Podcast prognostizierte Wyness eine baldige Rückkehr des Spaniers. "So wie ich ihn kenne und beobachtet habe, wird es für ihn sehr, sehr schwer werden, den Fußball alleine zu lassen. Aber wahrscheinlich wird er trotzdem froh sein, eine kleine Pause zu bekommen", sagte der ehemalige Funktionär.
Und wo könnte Pep am Ende landen? "Ich würde erwarten, dass er nach seiner Pause eher eine Position als Nationaltrainer übernimmt oder eine mehr technische Rolle. Ich denke an einen Posten als Head of Football oder ein anderes Projekt. Dort sehe ich ihn, wenn er seine Pause hinter sich hat", erklärte Wyness, der Guardiola demnach einen ähnlichen Weg wie Jürgen Klopp zutraut, der nach seinem Abschied vom FC Liverpool ebenfalls in die Funktionärsrolle gewechselt war.
Für den Insider ist zudem klar, dass es Pep wieder in seine Heimat ziehen wird. "Ich schätze, dass er aus persönlichen Gründen zurück nach Spanien geht. So wird es kommen", legt sich Wyness fest.































