Borussia Dortmund und das vermeintliche Top-Talent Julien Duranville wollen in diesem Sommer endgültig getrennte Wege gehen. Dem BVB droht allerdings ein Millionen-Minus.
Denn: Die 8,5 Millionen Euro Ablöse, die im Sommer 2023 für den inzwischen 20 Jahre alten Belgier an seinen Ausbildungsverein RSC Anderlecht flossen, werden die Schwarz-Gelben in der kommenden Transferperiode laut "Sky" nicht erzielen können.
Es gebe demnach zwar einen Markt für Duranville. Um eine ansehnliche Ablöse einzuspielen, habe der Youngster zuletzt aber zu wenig Eigenwerbung betrieben.
Ein Indiz dafür: Vom italienischen Zweitligisten AC Monza sei eine Mini-Offerte beim BVB eingegangen, in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Diese habe der Reveriklub postwendend abgelehnt, heißt es.
Duranville hat für den BVB bislang wettbewerbsübergreifend 27 Einsätze absolviert. Jeweils ein Tor und eine Vorlage gelangen ihm dabei.
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Das letzte halbe Jahr verbrachte der Offensivakteur auf Leihbasis in der Schweiz beim FC Basel – mit durchwachsenem Erfolg. 17 Partien bestritt Duranville dort, mit zwei Toren und einem Assist.
BVB: Interne Zweifel an Julian Duranville
Dass er beim BVB keine Zukunft hat, vermeldete zuletzt auch "Bild" und schrieb, auch die Spielerseite sei an einer Beendigung der Zusammenarbeit trotz seines bis 2028 gültigen Vertrags interessiert.
Intern sollen die Zweifel an Duranville beim BVB schon seit Längerem immer größer geworden sein. Laut "Bild" gab es nicht nur wegen seiner Verletzungsprobleme Kritik. Auch Einsatz, Körpersprache und Haltung hätten die Verantwortlichen mehrfach enttäuscht.
Interesse an Duranville soll es demnach auch in Frankreich geben. Racing Straßburg sei laut Transfer-Experte Sacha Tavolieri ein Interessent.
Der belgische Reporter vermeldete allerdings, der BVB habe weiter Hoffnung auf einen Duranville-Durchbruch und strebe zunächst eine weitere Ausleihe an.






























