Nach der ablösefreien Verpflichtung von Grischa Prömel (TSG 1899 Hoffenheim) ist ein weiterer Transfer-Coup des VfB Stuttgart unter Dach und Fach.
Wie die Schwaben zwei Tage nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern verkündeten, ist die Leihe von Bilal El Khannouss vertragsgemäß in einen festen Transfer übergegangen. Der Vertrag des 22 Jahre alten WM-Fahrers Marokkos sei "langfristig" angelegt, hieß es in der Mitteilung des VfB Stuttgart.
El Khannouss' Ex-Klub Leicester City soll Berichten zufolge eine Ablösesumme in Höhe von rund 20 Millionen Euro kassieren.
"Bilal hat in der abgelaufenen Saison in allen Wettbewerben überzeugende Leistungen im VfB-Trikot gezeigt, darüber hinaus nimmt er in der marokkanischen Nationalmannschaft als junger Spieler eine zentrale Rolle ein", sagte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth. "Bilal verfügt schon jetzt über außergewöhnliche fußballerische Fähigkeiten, gleichzeitig sehen wir bei ihm weiteres Entwicklungspotenzial und sind deshalb davon überzeugt, dass er noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist."
VfB Stuttgart: Prömels "Traum" erfüllt sich
Den Wechsel von Prömel hatte der VfB ebenfalls am Montag bestätigt. "Der Wunsch, zum VfB zu wechseln, steckt schon länger in mir drin. Ich bin in Cannstatt geboren, in Esslingen aufgewachsen und habe den VfB über all die Jahre hinweg stets verfolgt. Für mich geht nun in gewisser Weise ein Traum in Erfüllung und ich freue mich, ab der neuen Saison den Brustring tragen zu dürfen", sagte der 31-Jährige, der bis 2029 unterschrieb.
Prömel erklärte weiter: "Der VfB hat in den vergangenen Jahren enorme Power entfacht und steht für eine attraktive Spielweise. Es ist beeindruckend, wo der Klub inzwischen steht – und es fühlt sich gut an, nun ein Teil dieses Weges zu werden."
"Grischa hat hervorragende fußballerische Fähigkeiten, ist enorm ehrgeizig und hat in den vergangenen Jahren viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Diese Kombination macht ihn für uns zu einem sehr wertvollen Neuzugang, der noch dazu aus der Region stammt und dadurch eine hohe Identifikation mit dem VfB mitbringt", schwärmte Wohlgemuth.






























