Bleibt er oder geht er? Mit Blick auf die Zukunft von Leihspieler Cenk Özkacar beim 1. FC Köln kursieren widersprüchliche Medienberichte.
Laut "Sky" ist beim Bundesliga-Aufsteiger des vergangenen Sommers bereits die Entscheidung gefallen, dass der 25 Jahre alte Türke keine Zukunft in der Domstadt hat und zum FC Valencia zurückkehrt.
Özkacar hatte sich unter Trainer René Wagner zwar in den vergangenen Wochen zur Stammkraft entwickelt, konnte die Entscheider des 1. FC Köln demnach aber dennoch nicht abschließend von sich überzeugen.
"Sky" schrieb, der FC suche nach einem spielstärkeren Innenverteidiger.
Der gewöhnlich gut informierte Kölner "Express" dagegen vermeldete, die Zukunft Özkacars beim Tabellen-14. der abgelaufenen Saison sei noch offen.
Demnach laufen derzeit noch Gespräche zwischen allen Parteien, ein "Poker" sei in vollem Gange, heißt es. Knackpunkt sei das hohe Gehalt von Özkacar beim FC Valencia, wo dieser vertraglich noch bis 2028 gebunden ist. Der 1. FC Köln wolle den Abwehrspieler behalten - aber nicht um jeden Preis, so der "Express".
Die Domstädter verfügen bei Özkacar über eine Kaufoption in Höhe von angeblich zwei Millionen Euro.
Macht der 1. FC Köln ein Millionen-Plus?
Laut "Express" sei aus dem Vereinsumfeld zu vernehmen, der Profi könnte womöglich verpflichtet werden, um ihn dann gewinnbringend weiterzuverkaufen. Sein Marktwert wird nämlich auf gut drei Millionen Euro taxiert.
Özkacars gute Leistungen im Kölner Saisonendspurt sollen zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen haben. Auch Valencia weiß angeblich, dass mit dem Verkauf zu einem anderen Verein eine höhere Ablösesumme für ihn zu erzielen wäre.
Für Özkacar hatte Valencia 2023 immerhin fünf Millionen Euro an seinen Ex-Verein Olympique Lyon überwiesen. In der Saison 2024/2025 lief er leihweise für Real Valladolid auf. Ein Jahr darauf folgte der Wechsel zum 1. FC Köln - der ebenfalls (noch) vorübergehend ist.





























