Während eine erfolgreiche Saison des VfB Stuttgart am Samstagabend im DFB-Pokalfinale von Berlin ein eher unrühmliches Ende fand, laufen die Planungen für die neue Spielzeit bereits auf Hochtouren. Insbesondere an zwei Offensivspielern sollen die Schwaben ein ganz besonderes Interesse haben. Sogar über die Entsendung von ersten Millionen-Angeboten ist die Rede.
Wie Transfer-Insider Mohamed Toubache-Ter beim Kurnachrichtendienst X vermeldet, zeigt der VfB Stuttgart nämlich konkretes Interesse an einer Verpflichtung von Sebastian Nanasi. Aktuell steht der 24-Jährige noch bei Racing Straßburg in Frankreich unter Vertrag. Für den Ligue-1-Klub brachte es der Offensive Mittelfeldspieler in der vergangenen Spielzeit auf zehn Tore und fünf Vorlagen in 34 Pflichtspielen.
Da der schwedische Nationalspieler noch bis Ende Juni 2029 an den Traditionsklub aus dem Elsass gebunden ist, wird der Offensivmann keinesfalls zum Schnäppchen für die Schwaben. Toubache-Ter will erfahren haben, dass der DFB-Pokalsieger von 2025 bereits zwei Angebote nach Straßburg entsandt hat. Mit Offerten von 18 bzw. 19,5 Millionen Euro sei man aber abgeblitzt, heißt es.
Bedient sich der VfB Stuttgart in Istanbul?
Der Conference-League-Halbfinalist bestehe bei seinem Leistungsträger auf mindestens 25 Millionen Euro Ablöse - plus zwei weiteren als Boni. Ob der Traditionsverein aus dem Ländle bereit sein wird, eine solche Summe zu begleichen, ist noch offen. Schließlich scheint der Tabellenvierte der abgelaufenen Bundesliga-Saison auch bei einem weiteren Angreifer seinen Hut in den Ring geworfen zu haben.
Denn die türkische Tageszeitung "Takvim" will erfahren haben, dass auch Dorgeles Nene von Fenerbahce aus Istanbul ein Kandidat in Bad Cannstatt ist. Um sich die Dienste des Flügelflitzers zu sichern, habe der Bundesligist aus der Hauptstadt von Baden-Württemberg bereits eine 22-Millionen-Euro-Offerte in die türkische Millionen-Metropole geschickt, Fenerbahce berate demnach nun darüber, ob man dieses auch annehmen werde.
Der Nationalspieler Malis steht zwar noch bis 2030 unter Vertrag, spielte sich mit zehn Treffern und sieben Vorlagen in 25 Ligaspielen aber ins Blickfeld von Vereinen mit Startrecht in der Champions League. Für diese scheint auch der VfB Stuttgart auf den Angreifer aufmerksam geworden zu sein, der hauptsächlich auf der rechten Außenbahn, aber auch im Sturmzentrum zum Einsatz kommen kann.






























