Der VfB Stuttgart vermeldet zwei Tage nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale einen Transfer-Coup.
Wie die Schwaben am Montagvormittag offiziell bestätigten, kommt Grischa Prömel ablösefrei von der TSG Hoffenheim zum Tabellenvierten der abgelaufenen Bundesliga-Saison. Der 31-Jährige erhält beim VfB Stuttgart einen Vertrag bis zum Sommer 2029.
"Der Wunsch, zum VfB zu wechseln, steckt schon länger in mir drin. Ich bin in Cannstatt geboren, in Esslingen aufgewachsen und habe den VfB über all die Jahre hinweg stets verfolgt. Für mich geht nun in gewisser Weise ein Traum in Erfüllung und ich freue mich, ab der neuen Saison den Brustring tragen zu dürfen", wird Prömel von seinem neuen Arbeitgeber zitiert.
Der zentrale Mittelfeldspieler freut sich auf die neue Herausforderung. "Der VfB hat in den vergangenen Jahren enorme Power entfacht und steht für eine attraktive Spielweise. Es ist beeindruckend, wo der Club inzwischen steht – und es fühlt sich gut an, nun ein Teil dieses Weges zu werden", sagte Prömel.
"Hohe Identifikation mit dem VfB"
Der Routinier absolvierte in den letzten vier Jahren insgesamt 87 Pflichtspiele (14 Tore) für die TSG Hoffenheim. In der abgelaufenen Saison gehörte Prömel bei den Kraichgauern zu den Leistungsträgern und hatte somit einen großen Anteil an der Qualifikation für die Europa League. Mit dem VfB läuft er in 2026/27 in der Königsklasse auf.
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"Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung von Grischa Prömel. Grischa hat hervorragende fußballerische Fähigkeiten, ist enorm ehrgeizig und hat in den vergangenen Jahren viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Diese Kombination macht ihn für uns zu einem sehr wertvollen Neuzugang, der noch dazu aus der Region stammt und dadurch eine hohe Identifikation mit dem VfB mitbringt", kommentierte Stuttgarts Sportvorstand Fabian Wohlgemuth die Verpflichtung Prömels.





























