Borussia Dortmund steht unmittelbar vor der Verpflichtung des ersten Sommer-Neuzugangs. Nachdem bereits in der vergangenen Woche durchsickerte, dass Joane Gadou von Red Bull Salzburg vor dem Wechsel steht, machte zuletzt ein Bericht die Runde, wonach der Deal an der Ablösesumme doch noch platzen könnte. Nun scheinen auch die letzten Differenzen aus der Welt geräumt.
Die "Bild" hatte am Montag berichtet, dass Red Bull Salzburg seine Preisvorstellung für Joane Gadou in den Verhandlungen mit Borussia Dortmund noch einmal kräftig nach oben geschraubt hat. Nachdem zuletzt eine Sockelablöse in Höhe von 20 Millionen Euro im Raum stand, soll man in der Mozartstadt inzwischen etwa 25 Millionen Euro fordern - weitere Bonuszahlungen nicht inbegriffen.
Laut "Sky"-Transferexperte Florian Plettenberg gibt es in den Verhandlungen zwischen Red Bull Salzburg und Borussia Dortmund aber "keine Probleme", wie er beim Kurznachrichtendienst X schreibt. Demnach haben sich die beiden Klubs inzwischen auf eine Ablösesumme verständigt, die sich auf 20 Millionen Euro belaufen soll. Hinzu kommen vier bis sechs Millionen Euro an Boni und eine hohe Weiterverkaufsbeteiligung, heißt es.
Auch das Boulevardblatt vermeldete am Dienstag dann, dass sich Red Bull und die Westfalen doch noch auf eine Ablösesumme einigen konnte. Nach "Bild"-Informationen gelang es den BVB-Bossen, den Preis auf 19,5 Millionen Euro plus möglicher Boni in Höhe von 4,5 Millionen Euro zu drücken. Schon am Montag war der Neuzugang in Dortmund, um seinen Medinzincheck zu absolvieren, heißt es.
BVB-Flirt Gadou hat sich schon verabschiedet
Der 1,95 m große Gadou war 2024 aus der Jugend von Paris Saint-Germain nach Österreich gewechselt. Für Salzburg stand der französische Junioren-Nationalspieler in dieser Saison in 33 Pflichtspielen auf dem Feld, in der Europa League sammelte er internationale Erfahrung. Sein Vertrag in der Mozartstadt läuft eigentlich noch bis 2029.
Dennoch verabschiedete sich der Defensivspieler am Montag auf Instagram schon von seinem Noch-Arbeitgeber. "Ich gehe mit bleibenden Erinnerungen, Momenten, die ich nie vergessen werde, und vor allem mit den wunderbaren Menschen, die ich kennenlernen durfte. Mein Dank gilt den Trainern, den Mitarbeitern, meinen Teamkollegen und allen im Verein, die direkt oder indirekt Teil meiner Zeit hier waren", schreibt er dort.
Er sei "dankbar für jeden Ratschlag, jeden gemeinsamen Moment und jede Erfahrung, die ich in diesen Farben gemacht habe. Ein Kapitel geht zu Ende, aber alles, was ich hier gelernt habe, wird mich für den Rest meiner Karriere und meines Lebens begleiten. Danke, Salzburg!", postet er auf dem Sozialen Netzwerk weiter.





























