Bereits im vergangenen Sommer musste der FC Bayern einige Rückschläge auf dem Transfermarkt hinnehmen. Auch die derzeitigen Bemühungen um Anthony Gordon von Newcastle United stehen unter keinem guten Stern - und nun soll sich auch noch Paris Saint-Germain einschalten.
Ein Wechsel des 25-jährigen Engländers zum deutschen Rekordmeister sei "nicht in Sicht", heißt es bei "Sky". Der Pay-TV-Sender vermeldet in diesem Zusammenhang, Newcastles Ablöseforderung für Gordon sei zu hoch aus Münchner Sicht. Das hätten Kontakte zwischen den Klubs ergeben.
Folgende Zahlen stehen dem Bericht nach im Raum: Newcastle fordere bis zu 90 Millionen Euro für Gordon, sein realistischer Marktwert werde auf 75 bis 85 Millionen Euro taxiert - eine Summe, die der FC Bayern aber wohl auf keinen Fall zahlen will.
"Sport Bild" hatte zuletzt sogar von einer 92-Millionen-Euro-Forderung von Newcastle berichtet. Hintergrund: Der Klub von Nationalspieler Nick Woltemade musss offenbar 15 Prozent der Ablösesumme an Gordons Ex-Verein FC Everton weiterleiten.
Zu wenig Transfer-Budget? FC Bayern hofft wohl auf Spielverkäufe
Vorerst habe der FC Bayern demnach nur 60 Millionen Euro für Neuzugänge in diesem Sommer zur Verfügung. Dieses Budget könnte steigen, sollte der ein oder andere Verkaufskandidat frisches Geld in die Kassen spülen.
Aber: Ob Gordon dann noch auf dem Markt ist, ist fraglich. Der FC Barcelona, der FC Liverpool und der FC Arsenal sollen den pfeilschnellen Offensivmann ebenfalls ins Visier genommen haben.
Das Portal "Teamtalk" vermeldet zudem, dass sich inzwischen auch Paris Saint-Germain in den Gordon-Poker eingeschaltet hat.
Insbesondere PSG und die beiden Mitbewerber des FC Bayern aus der Premier League dürften auch über das nötige Kleingeld verfügen, um Newcastles Forderungen zu erfüllen.
Mehr dazu:
Gordon selbst soll offen für einen Sommer-Wechsel sein. Seine Tendenz gehe trotzt seines noch bis 2030 datierten Vertrags in Richtung Abschied von den Magpies, so "Sky".
































