Bradley Barcola von Paris Saint-Germain wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Ein Wechsel an die Säbener Straße soll in diesem Sommer aber unwahrscheinlich sein.
Wie "Sky" berichtet, habe sich Münchens Sportvorstand Max Eberl zuletzt zwar noch einmal nach der Situation von Barcola bei PSG erkundigt, eine Verpflichtung sei für den FC Bayern jedoch "nicht machbar". Der 23 Jahre alte Linksaußen soll schlicht zu teuer sein, auch in puncto Gehalt.
Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt "Bild"-Fußballchef Christian Falk bei "cfbayerninsider.com". "Ich habe mich wegen Bradley Barcola umgehört und gehört, dass er bei PSG nicht als unverkäuflich gilt. Allerdings müsste man 100 Millionen Euro bieten. Das ist also eine schwierige Entscheidung für Bayern!", verkündete der Journalist.
Barcola besitzt bei PSG einen Vertrag bis zum Sommer 2028. Im Champions-League-Halbfinale gegen den FC Bayern wurde der Flügelflitzer in beiden Partien eingewechselt. Barcola soll mit seiner Rolle beim französischen Topklub nicht vollends zufrieden sein.
FC Bayern schon im letzten Sommer interessiert
Laut "Sky" mischen der FC Arsenal und FC Liverpool aus der Premier League sowie der FC Barcelona aus LaLiga im Rennen um den Offensivakteur mit. Das Portal "Teamtalk" nannte zuletzt zusätzlich Borussia Dortmund, Chelsea, Manchester City, Manchester United, Real Madrid, Atlético Madrid sowie Klubs aus Saudi-Arabien.
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Der FC Bayern soll bereits im vergangenen Sommer Interesse an Barcola bekundet haben. Die Münchner haben ihrerseits mit Luis Díaz schon einen Linksaußen auf Weltklasse-Niveau. Der 29-Jährige kommt in der laufenden Saison bislang auf 47 Torbeteiligungen (26 Treffer, 21 Vorlagen) in 48 Pflichtspieleinsätzen.
Verstärkung für die Offensive könnte es im Sommer dennoch geben. Dem FC Bayern wird aktuell konkretes Interesse an Anthony Gordon von Newcastle United nachgesagt.
































