Auf der Suche nach einer Verstärkung für die Defensive soll ein Trio aus der deutschen Fußball-Bundesliga seine Aufmerksamkeit nach Belgien richten. Fedde Leysen von Union Saint-Gilloise soll bei Eintracht Frankfurt, dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen Begehrlichkeiten wecken.
In 35 Pflichtspielen stand Fedde Leysen 2025/26 bereits für Union Saint-Gilloise auf dem Rasen, unter anderem war der Innenverteidiger beim 0:2 in der Ligaphase der Champions League gegen den FC Bayern mit von der Partie. Zuletzt fand sich der 22-Jährige zwar mehrmals auch auf der Bank wieder, dem Interesse aus der deutschen Bundesliga soll das aber keinen Abbruch getan haben.
Wie "fussballdaten.de" erfahren haben will, zeigen Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen Interesse am ehemaligen belgischen U21-Nationalspieler.
In den Fokus ist Leysen demnach auch gerückt, da er ein linksfüßiger Innenverteidiger ist. Aus diesem Grund soll es Leysen zumindest bei den Schwaben und Hessen auf eine "Shortlist" geschafft haben, heißt es. Bayer Leverkusen soll den 1,91-Meter-Hünen zumindest beobachten.
Ablöse soll es in sich haben
Konkurrenz soll dem Trio aus dem deutschen Fußball-Oberhaus von den italienischen Klubs AC Florenz und SSC Neapel sowie West Ham United aus der englischen Premier League drohen.
Das Werben um Leysen wird aber wohl kein Spaziergang. Leysen, der 2023 ablösefrei von der PSV Eindhoven kam, steht noch bis Ende Juni 2029 unter Vertrag, ein Wechsel käme dem Portal zufolge nur infrage, wenn eine vereinsinterne Rekordsumme geboten wird.
Diese sollen derzeit die rund 22 Millionen Euro sein, die Union Saint-Gilloise für Victor Boniface (2023 zu Bayer Leverkusen) und Franjo Ivanovic (2025 zu SL Benfica) kassiert haben soll. Außerdem strebt Leysen angeblich ein Gehalt von 1,5 bis zwei Millionen Euro brutto im Jahr an.






























