In der Saison 2025/26 hat sich der 18-jährige Konstantinos Karetsas in Reihen des KRC Genk zu einem der Senkrechtstarter des europäischen Fußballs gemausert. In bislang 45 Saisonpartien kommt der Offensivakteur auf 21 Torbeteiligungen (3 Tore/18 Vorlagen). Ein Umstand, der zahlreiche Klubs der europäischen Elite auf den Plan gerufen haben soll - darunter befinden sich angeblich auch der BVB und der FC Bayern.
Der BVB und der FC Bayern sollen zu den Klubs zählen, die ein Auge auf Konstantinos Karetsas vom KRC Genk geworfen haben. Etwaige Gerüchte, die bereits Ende 2025 kursierten, befeuert nun das Portal "fussballdaten.de".
Demnach sollen neben den Borussen und den Münchnern Real Madrid, Manchester City, der FC Chelsea, RB Leipzig, Ajax Amsterdam und die AC Mailand zuletzt Scouts ausgesandt haben, um Karetsas genauer unter die Lupe zu nehmen. Galatasaray soll zudem sogar bereits entschieden haben, "ein bedeutendes Budget" für einen Vorstoß zur Verfügung zu stellen.
Glaubt man dem Bericht, müsste besagtes Budget allerdings tatsächlich "bedeutend" sein. Genk würde erst bei Offerten ab 55 bis 60 Millionen Euro Verhandlungen aufnehmen, wird gemutmaßt. Bayern wiederum soll bereit sein, bis zu 45 Millionen Euro in den Ring zu werfen.
"Ein Spieler mit außergewöhnlichen Qualitäten"
Genk darf sich zumindest in einer sehr komfortablen Verhandlungsposition wähnen: Karetsas verlängerte seinen Vertrag im November 2025 bis Ende Juni 2029, wodurch die Belgier keinen echten Verkaufsdruck haben.
"Konstantinos ist ein Spieler mit außergewöhnlichen Qualitäten. Er hat bereits in jungen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht, zunächst in unserer Akademie und dann in der ersten Mannschaft. Dass er seine Fähigkeiten nun auch statistisch unter Beweis stellt, bestätigt sein enormes Potenzial. Wir sind stolz darauf, dass er sich voll und ganz dem KRC Genk verschrieben hat. Alle im Vereinsherz brennen darauf, gemeinsam eine Erfolgsgeschichte zu schreiben", erklärte Genks Sportchef Dimitri de Condé bei der Verlängerung. Worte, die nicht nahelegen, dass man eine baldige Trennung plant.






























