Aleksandar Pavlovic ist mit 21 Jahren bereits eine feste Größe im Mittelfeld des FC Bayern, neunfacher deutscher Fußball-Nationalspieler und als gebürtiger Münchner und echtes Eigengewächs ein Spieler, den man beim deutschen Rekordmeister lange vermisst hat. Die Künste des Youngsters sollen allerdings nicht nur an der Säbener Straße Begeisterung wecken.
Das Portal "TEAMtalk" nennt zahlreiche Klubs, die ein Auge auf Aleksandar Pavlovic vom FC Bayern geworfen haben sollen. Vor allem zwei vermeintliche Interessenten stechen allerdings ins Auge: Real Madrid und der FC Barcelona.
Die Königlichen, die am Mittwoch ausgerechnet beim FC Bayern eine Aufholjagd brauchen, um doch noch ein Ticket für das Halbfinale der Champions League zu buchen, planen demnach, eine Offerte für Pavlovic zu hinterlegen. Der FC Barcelona soll sich zumindest nach dem Mittelfeldspieler erkundigt haben, heißt es mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen.
Neben den spanischen Spitzenteams wird den englischen Klubs Tottenham Hotspur und Brighton & Hove Albion Interesse nachgesagt.
Jegliches Werben, auch das verschweigt "TEAMtalk" nicht, ist aber wohl ein aussichtsloses Unterfangen: Pavlovic und Co. sollen alle Avancen abgelehnt haben und "unmissverständlich klargemacht" haben, dass ein Transfer nach der laufenden Saison "ausgeschlossen" ist, so das Portal.
Abschied vom FC Bayern? Pavlovic reagiert
Eine Einschätzung, die nicht überrascht, äußerte Pavlovic sich doch unlängst selbst sehr deutlich zur Thematik.
Mit Gerüchten konfrontiert, er wollte dem FC Bayern schon während seiner Zeit bei der U15 und U16 den Rücken kehren, erklärte Pavlovcic bei "Sky Sport":
"Das ist ein falsches Gerücht. Ich habe nie überlegt, Bayern zu verlassen. Ich wollte es immer hier schaffen, habe nie aufgegeben und immer weitergemacht. Selbst als es eine schwierigere Zeit gab, weil ich klein war, körperlich noch zu wenig war. Aber für mich war es keine Option, den FC Bayern zu verlassen."
Pavlovic besitzt an der Säbener Straße einen Vertrag bis 2029 und wird somit wohl noch lange für seinen Herzensverein auflaufen.





























