Mit Felix Nmecha (bis 2030) und Nico Schlotterbeck (bis 2031) konnte Borussia Dortmund unlängst die Verlängerung zweier Leistungsträger unter Dach und Fach bringen, ein größerer Umbruch steht dem BVB im Sommer 2026 aber wohl dennoch ins Haus. Nun kommt ans Licht, wo sich die Borussen verstärken wollen und welches Toptalent es dem Klub ganz besonders angetan haben soll.
Schon jetzt steht fest, dass mit Salih Özcan, Niklas Süle und Julian Brandt ein Trio dem BVB im Sommer den Rücken kehrt. Die auslaufenden Verträge der genannten Spieler werden nicht verlängert, Ersatz muss wohl her. Zwar stehen mit den beiden 17-jährigen Justin Lerma und Kaua Prates bereits zwei Neuzugänge fest, ob die beiden Südamerikaner auf Anhieb eine Verstärkung sind, steht allerdings in den Sternen.
Die "Bild" hat nun enthüllt, dass man bei den Schwarzgelben daher weiterhin den Markt sondiert.
Konkret sucht man demnach "mindestens einen Innenverteidiger", einen Spieler für die Mittelfeldzentrale, einen Außenstürmer und, sofern Serhou Guirassy abgegeben wird, einen neuen Neuner.
BVB hofft auf Eigengewächse
Der Zeitung zufolge richtet der BVB den Blick bezüglich einer Verstärkung für die Mittelfeldzentrale auf Hertha BSC. In Berlin ist der 16-jährige Kennet Eichhorn einer der Senkrechtstarter der laufenden Saison. Die Dortmunder sollen zu den Klubs zählen, bei denen diese Entwicklung Begehrlichkeiten wecken soll. Das "grundsätzliche Interesse" sei hinterlegt, heißt es.

Allerdings soll man in Dortmund ebenfalls mit einer internen Lösung liebäugeln: Den eigenen Talenten Mussa Kaba und Enzo Duarte wird wohl durchaus zugetraut, den nächsten Schritt zu machen und die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen.
Dass Dortmund sein Glück bei Eichhorn versuchen wird, ist dennoch wahrscheinlich. Der Youngster kann Berlin nach der Saison wohl für eine fixe Ablöse in Höhe von zehn bis zwölf Millionen Euro verlassen und ist schon daher extrem interessant.
Allerdings soll die Konkurrenz enorm sein. Auch Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, der FC Bayern, PSG, Manchester City oder der FC Barcelona sollen die Fühler ausgestreckt haben.




























