Beim FC Bayern bahnt sich eine Entscheidung mit Blick auf die Zukunft des angeblichen Wechselkandidaten Alphonso Davies an.
Die Personalie soll laut "kicker" Ende Mai auf der turnusmäßigen Aufsichtsratssitzung des deutschen Rekordmeisters auf die Agenda kommen. Ein Verkauf des verletzungsanfälligen Kanadiers steht demnach durchaus im Raum. Gleichzeitig dürfte dieser schwierig werden, heißt es.
Denn: Davies soll nach seiner Vertragsverlängerung im Februar 2025 bis Ende Juni 2030 inzwischen 15 Millionen Euro plus Bonuszahlungen und Prämien verdienen - eine Summe, die vermutlich kein anderer Klub für den 25-Jährigen aufbringen wollen würde.
Dass eine Zukunft von Davies beim FC Bayern keineswegs in Stein gemeißelt ist, pfeifen die Spatzen rund um die Säbener Straße bereits seit Wochen von den Dächern.
"Bild"-Insider Christian Falk hatte vermeldet, die Münchner seien gesprächsbereit, sollte ein Angebot für den Außenverteidiger eintrudeln. Aus England war zu hören, Manchester United habe ein Auge auf Davies geworfen. Er stehe auf der Prioritätenliste der Red Devils für den kommenden Transfer-Sommer sogar weit oben, schrieb das Portal "Football Insider".
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FC Bayern: Davies' Marktwert abgestürzt
United wurde bereits vor Davies' Verlängerung beim FC Bayern im vergangenen Jahr mit dem 58-maligen Nationalspieler Kanadas in Verbindung gebracht. Dieser entschied sich letztlich nach monatelanger Hängepartie aber für einen Verbleib in München.
Diesen ließ sich Davies nicht nur durch eine Gehaltserhöhung versüßen. Er soll für seine Unterschrift zudem ein sattes Handgeld kassiert haben.
Kurz danach riss sich Davies aber in einem Länderspiel das Kreuzband und kam danach nicht mehr richtig auf die Beine. 2025/2026 absolvierte er bislang lediglich 16 Pflichtspiele für den FC Bayern, in denen ihm drei Tore und eine Vorlage gelangen.
Davies' Marktwert, der einst bei 80 Millionen Euro lag, wird derzeit nur noch auf 45 Millionen Euro taxiert.





























