Beim FC Schalke 04 zählte Vitalie Becker bis zu seiner Verletzung zu den großen Gewinnern der Saison, der 21-Jährige hat längst auch das Interesse größerer Klubs auf sich gezogen. Unter anderem der 1. FC Köln wurde mit dem Linksverteidiger in Verbindung gebracht, der nur noch bis 2027 bei S04 unter Vertrag steht. Ein Sommer-Wechsel ist wohl unwahrscheinlich.
Wie Berater gegenüber der "Bild" bestätigte, wird Vitalie Becker wohl auch 2026/27 das Trikot des FC Schalke 04 tragen. "Vitalie hat sich in der Hinrunde eine exzellente Reputation bei fast allen Bundesligisten erarbeitet. Dafür sind die Protagonisten im Verein mitverantwortlich. Um diese positive Entwicklung weiter zu festigen, wird Vitalie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nächste Saison auf Schalke bleiben", verkündete er.
Hinter den Kulissen sollen Klub und Spieler seit geraumer Zeit über eine Vertragsverlängerung sprechen - bislang allerdings ohne Erfolg. Dass sich das noch ändert, scheint eher unwahrscheinlich. Da der Linksfuß allerdings nur noch bis Ende Juni 2027 am Berger Feld unter Vertrag steht, könnte dies einen ablösefreien Abgang des umworbenen Youngsters bedeuten. Schalke würde das Eigengewächs wohl noch in diesem Jahr gerne zu Geld machen.
FC Schalke 04 hofft auf sechs bis acht Millionen Euro
Man erhoffe sich eine Ablöse von sechs bis acht Millionen Euro für den 21-Jährigen, heißt es im Bericht der Boulevardzeitung. Das Problem der Knappen: Da sich das Defensivtalent offenbar noch nicht beim nächsten Karriereschritt sieht, wird ein Verkauf von Becker nur schwierig umzusetzen sein. Sollte man den U21-Nationalspieler doch noch von einem Wechsel überzeugen können, würde man einen Teil der Ablöse wohl in einen Nachfolger investieren.
Dieser steht laut "Bild" bereits im Kader des Zweitligisten, kam im Winter per Leihe aus Anderlecht: Moussa Ndiaye. Ausgeliehen wurde er am letzten Tag des Winter-Transferfensters ohne Kaufoption. Die mögliche Ablösesumme soll bei rund 1,5 Millionen Euro liegen, sollten die Königsblauen einen langfristigen Transfer anstreben.
Ndiaye selbst kann sich einen langfristigen Verbleib in Gelsenkirchen selbst wohl vorstellen, wurde er in Anderlecht zuletzt doch zum Reservisten degradiert: "Wir werden sehen. Jetzt geht es erst einmal um die letzten zehn Spiele. Danach können wir schauen, was passiert. Wir werden alles tun, um den ersten Platz zu sichern", meinte der Außenverteidiger zuletzt


























