Der langwierige Transfer-Poker um BVB-Star Nico Schlotterbeck biegt auf die Zielgerade ein. Der neueste Stand: Es fehlt offenbar nur noch die endgültige Zustimmung des Nationalspielers. Unterdessen sind zwei interessierte Top-Klubs aus dem Rennen.
Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck stehen in den Vertragsverhandlungen Berichten zufolge kurz vor der endgültigen Einigung. Alles deutet darauf hin, dass Schlotterbeck seinen 2027 auslaufenden Vertrag verlängert.
Auch "Sky" berichtet nun, dass sich der Klub mit den Schlotterbeck-Beratern in allen wichtigen Punkten für den neuen Vertrag geeinigt habe. Demnach erhält der Innenverteidiger einen Vertrag bis 2031 mit einer satten Gehaltserhöhung. Ab 2027 sei zudem eine Ausstiegsklausel verankert. Nun fehle nur noch die Zustimmung von Schlotterbeck selbst.
Zwei Teams nicht mehr im Transfer-Rennen
Diese wesentlichen Punkte hatte vor wenigen Tagen bereits "Bild" berichtet. Demnach soll Schlotterbeck mit einem Gehalt von bis zu 14 Millionen Euro pro Jahr zum Top-Verdiener im BVB-Kader aufsteigen. Die festgelegte Ablösesumme sei 60 Millionen Euro.
Die interessierten Top-Vereine FC Liverpool und Real Madrid sollen nicht mehr im Rennen sein, heißt es bei "Sky" weiter.
Mitten im Poker hatte Borussia Dortmund jüngst den Sportdirektor gewechselt. Für Sebastian Kehl übernahm Ole Book aus Elversberg.
"Ich bin da natürlich im Thema. Ich habe Nico schon geschrieben, wir werden zeitnah sprechen. Noch detaillierter will ich das jetzt aber nach dreieinhalb Stunden im Amt nicht kommentieren", sagte Book bei seiner Vorstellung im Signal Iduna Park am Mittwoch.
BVB-Berater Matthias Sammer hatte zuletzt in der "Sky"-Talksendung "Sammer & Basile - der Hagedorn-Talk" erklärt, er sei "zutiefst" vom Schlotterbeck-Verbleib überzeugt. "Ich bin überzeugt, aber nicht mit Wissen, sondern ich hau das einfach mal heraus …", so der ehemalige Meistertrainer des BVB.






























