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Traum von der Champions League lebt

Nach Blitz-Rot: Hoffenheim ringt Werder nieder

Bazoumana Touré schoss das Tor für Hoffenheim
Bazoumana Touré schoss das Tor für Hoffenheim
Foto: © IMAGO/Jan Huebner
09. Mai 2026, 17:31

Das leichte Zittern geht vorerst weiter - auch nach dem vorletzten Saisonspiel kann Werder Bremen im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga noch nicht endgültig aufatmen: Die Norddeutschen verloren am Samstagnachmittag mit 0:1 (0:1) bei der TSG Hoffenheim.

Theoretisch könnte Bremen somit am letzten Spieltag noch auf den Relegationsplatz 16 zurückfallen - aber nur, falls Wolfsburg am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) gegen Meister Bayern München gewinnt.

Bazoumana Touré (26.) schoss das Tor für die Hoffenheimer, Werder agierte nach der frühen Roten Karte für Yukinari Sugawara (5.) in Unterzahl. Die TSG hat nach dem Heimsieg weiterhin die Möglichkeit, sich für die Champions League zu qualifizieren.

Weil zeitgleich aber Stuttgart gegen Leverkusen gewann, ist Hoffenheim bei diesem Vorhaben am kommenden Samstag in Mönchengladbach auch vom Ergebnis des punktgleichen VfB abhängig, der das deutlich bessere Torverhältnis hat.

Sugawara erweist Werder einen Bärendienst

Werders Coach Daniel Thioune hatte betont, den Klassenerhalt gerne aus eigener Kraft sichern zu wollen. "Das ist mir sehr wichtig", sagte der 51-Jährige, der im Februar das Traineramt in Bremen übernommen hatte: "Das ist der Auftrag, der an mich gerichtet war." Doch schon kurz nach Anpfiff stand das Vorhaben auf wackligen Füßen: Sugawara trat Touré rücksichtslos in die Wade und sah nach Videobeweis von Schiedsrichter Sören Storks zurecht die Rote Karte (5.).

In Unterzahl zog sich Werder bei gegnerischem Ballbesitz tief in die eigene Hälfte zurück, die TSG tat sich so zunächst schwer, Chancen herauszuspielen. Zur Mitte der ersten Hälfte hatten die Hausherren mehr als 60 Prozent Ballbesitz, wirkten in ihren Offensivaktionen aber nervös. So waren es schläfrige Bremer, die Hoffenheims Führung ermöglichten: Bei einer schnell ausgeführten TSG-Ecke war Werders Abwehr überhaupt nicht auf der Höhe, Touré bedankte sich.

Vor 28.128 Zuschauern versuchten die Norddeutschen dennoch, Nadelstiche zu setzen, Justin Njinmahs Versuch aus der Distanz geriet aber deutlich zu hoch (30.). Werder hielt mit neun Feldspielern insgesamt gut mit, Hoffenheim erspielte sich vor dem Pausenpfiff keine hochkarätigen Möglichkeiten mehr.

Zehn Bremer stecken nicht auf

Die Gästen blieben auch zu Beginn des zweiten Abschnitts agil und verbuchten mehrere Torannäherungen, die beste Gelegenheit vergab Njinmah kläglich (50.).

Bei der Flanke von Wouter Burger, die an den Pfosten klatschte, hatte der SVW jedoch Glück (61.). Die Partie lebte nun vor allem von der Spannung, beide Teams lauerten auf ihre Chance.

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