Die Vertragsverhandlungen des FC Bayern mit Konrad Laimer beherrschen aktuell die Schlagzeilen. Von vielen Seiten wurde sich zur Situation rund um den österreichischen Allrounder geäußert. Nun gibt Sportvorstand Max Eberl ein erneutes Update.
Im Vertragspoker gibt es laut Eberl derzeit keine Fortschritte. "Es gibt zwei Standpunkte, die momentan nicht übereinander passen. Wir wollen mit Konni verlängern, das ist Fakt. Jetzt müssen wir irgendwie eine Brücke finden, was die Vorstellungen betrifft", sagte Eberl am Rande des Spiels beim VfL Wolfsburg beim TV-Sender "Sky".
Laimer, der besonders für seine Vielseitigkeit geschätzt wird, spielt seit Sommer 2023 für den FC Bayern. Sein Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2027. Am Ende der Vertragslaufzeit wäre der Österreicher 30 Jahre alt. Die Münchner hatten zuletzt signalisiert, in Verhandlungen stärker Grenzen setzen zu wollen.
Der Allrounder, der aktuell rund acht bis neun Millionen Euro verdienen soll, fordert dem Vernehmen nach rund 15 Millionen Euro Jahresgehalt. Eine Summe, die den Bayern deutlich zu viel ist.
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Auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte klare Worte gefunden. "Konny ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Er ist für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Außendarstellung des Vereins. Er arbeitet unheimlich viel für das Team", sagte Hoeneß bei "DAZN", "aber er ist eben nicht Maradona. Und solche Spieler müssen akzeptieren, dass es Grenzen gibt."
Eberl betonte, dass es mit Konni ein ganz sauberes Verhältnis gebe. "Es gibt null böses Blut", so der Sportvorstand.
FC Bayern: Kroos setzt sich für Laimer ein
Dennoch hat man das Gefühl, es gibt aktuell viel Gegenwind für Laimer. Etwas, was Ex-Bayern-Spieler Toni Kroos nicht verstehen kann. Aus seiner Sicht hat Laimer ein deutlich besseres Salär durchaus verdient.
"Er ist wichtig für die Mannschaft. Er hat seine Wichtigkeit unter Beweis gestellt. Und das darf man bei Spielern nicht unterschätzen, die keine 40 Tore machen, auch denen ’nen Euro zu bezahlen", sagte der Weltmeister von 2014 in seinem Podcast "Einfach mal Luppen".






























