Der Poker um Top-Talent Said El Mala ist zuletzt deutlich ins Stocken geraten. Beim 1. FC Köln hält man offenbar trotzdem am üppigen Preisschild für den Youngster fest.
Wie "Sky"-Reporter Florian Plettenberg berichtet, gebe es derzeit keine Anzeichen, dass man in der Domstadt von der Maximalforderung abweicht. Der Wunschpreis der Kölner liege weiterhin bei 50 Millionen Euro.
Mit ebendieser Forderung hatten die Rheinländer zuletzt angeblich die Interessenten aus der Premier League verschreckt. Medienberichten zufolge lag von Brighton & Hove Albion ein Angebot über 35 Millionen Euro plus Boni sowie einer Weiterverkaufsklausel in Höhe von 15 Prozent vor.
In Köln wurde die Offerte laut "Express" und "Sky" allerdings abgelehnt. Der englische Klub um Trainer Fabian Hürzeler habe sich daraufhin aus den Gesprächen zurückgezogen.
Plettenberg schreibt nun, die Seagulls seien weiterhin Lauerstellung. In Brighton verfolge man die Situation von El Mala, halte sich aber bis auf Weiteres im Hintergrund.
1. FC Köln bastelt an Spezial-Deal
Der FC Bayern, dem zeitweise ebenfalls Interessen nachgesagt wurde, sei mit Blick auf das Preisschild gänzlich aus dem Rennen um El Mala. Auch der FC Chelsea arbeite derzeit nicht konkret an einem Transfer.
Dem jüngsten Bericht zufolge ist die Premier League weiterhin das Wunschziel von El Mala. Er traue sich den Schritt auf die Insel schon im kommenden Sommer zu. Noch sei allerdings nichts entschieden.
Sogar ein Verbleib beim 1. FC Köln über den Sommer hinaus ist wohl nicht völlig ausgeschlossen. Nach Informationen der "Sport Bild" arbeiten die Vereinsverantwortlichen momentan an einem speziellen Sponsoren-Deal.
Demzufolge soll El Mala mit einem lukrativen und langfristig ausgerichteten Werbevertrag mit REWE, dem Hauptsponsor des 1. FC Köln, ausgestattet werden. Das Ganze soll aber nur für den Fall gelten, wenn der U21-Nationalspieler auch wirklich über den Sommer hinaus bleibt.





























