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BVB will sich auf alte Tugenden besinnen

"Heißer Kandidat": Nächster Kehl-Erbe gehandelt

Landet Alexander Rosen beim BVB?
Landet Alexander Rosen beim BVB?
Foto: © IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
23. März 2026, 08:03
sport.de
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Am Sonntag ließ Borussia Dortmund die Bombe platzen und verkündete die sofortige Trennung von Sportdirektor Sebastian Kehl. Gerüchte, wer den Posten des ehemaligen BVB-Kapitäns übernehmen könnte, schossen schnell ins Kraut. Nun taucht ein neuer Name auf.

Markus Krösche von Eintracht Frankfurt, Fabian Wohlgemuth vom VfB Stuttgart, Andreas Schicker von der TSG 1899 Hoffenheim oder Nils-Ole Book von der SV Elversberg: An vermeintlichen Kandidaten für die Nachfolge von Sebastian Kehl beim BVB mangelt es nicht. Die "Bild" bringt nun einen weiteren Funktionär ins Spiel, den man in Dortmund auf der Liste haben soll: Alexander Rosen.

Der 46-Jährige war zuletzt als Geschäftsführer Sport bei der TSG 1899 Hoffenheim tätig, im Sommer 2024 erfolgte die Trennung. Insgesamt war er rund 14 Jahre im Kraichgau tätig.

Beim BVB soll Rosen nun neben Book zu den "heißen Kandidaten" zählen, so die "Bild".

BVB will sich auf alte Tugenden besinnen

Spannend soll Rosen vor allem sein, da er sich in Hoffenheim mit der erfolgreichen Integration von Talenten einen Namen gemacht hat. Zudem brachten Verkäufe der TSG immer wieder satte Gewinne. Angeblich soll der neue starke Mann in Dortmund auch wieder vermehrt Wert darauf legen, entwicklungsfähige Spieler zu entdecken und diese zu Topstars zu formen. Ein Vorgehen, mit dem der BVB in der Vergangenheit große Erfolge feierte.

Genau das soll BVB-Sportchef Lars Ricken Kehl zuletzt nicht mehr zugetraut haben. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". 

Video: Deshalb ergibt der Kehl-Abschied Sinn

Demnach war Ricken letztlich die Antriebsfeder hinter der Trennung von Kehl. Ricken sei "seit geraumer Zeit" nicht mehr davon überzeugt gewesen, dass Kehl die Dortmunder Zukunft positiv mitgestalten könnte", so die Zeitung.

SGE-Sportchef Krösche, der seit Monaten immer wieder als möglicher Heilsbringer des BVB genannt wird, kommt "Bild" zufolge hingegen nicht nach Dortmund. Ein Engagement des 45-Jährigen wäre demnach nur sinnvoll, wenn Ricken seinen Hut nehmen würde. Dies soll aber nicht der Plan von Präsident Hans-Joachim Watzke und Geschäftsführer Carsten Cramer sein.

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