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Die Zeichen standen schon auf Abschied

Neue Wende bei Werder-Stürmer

Justin Njinmah (l.) geht in seine dritte Bundesliga-Saison in Bremen
Justin Njinmah (l.) geht in seine dritte Bundesliga-Saison in Bremen
Foto: © IMAGO/kolbert-press/Christian Kolbert
30. Juni 2025, 14:31
sport.de
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Justin Njinmah galt bereits als ein großer Abschiedskandidat bei Fußball-Bundesligist SV Werder Bremen. Nach einer sehr durchwachsenen Spielzeit 2024/2025 sollen die Zeichen bei beiden Seiten schon auf Trennung gestanden haben. Der Trainerwechsel am Osterdeich veränderte die Situation nun aber grundlegend.

Der neue Werder-Cheftrainer Horst Steffen soll signalisiert haben, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit Stürmer Justin Njinmah freue. Und auch der 24-Jährige selbst will unter dem neuen Übungsleiter seine neue Chance wahrnehmen, sich in Bremen doch wieder als Stammspieler zu empfehlen.

Einen Stammplatz hatte er unter Steffen-Vorgänger Ole Werner lange verloren, nachdem er mit Verletzungsproblemen und Formschwankungen zu kämpfen hatte. 2024/2025 stand er insgesamt nur zehnmal in der Werder-Startformation, stand am Ende bei dürftigen drei Saisontoren. 

Nachdem seine sportliche Situation bei Werder Bremen bei Njinmah selbst für großen Frust gesorgt hatte, soll laut "kicker"-Angaben von einem Wechselwunsch "nichts mehr übrig sein". 

Werder startet am 7. Juli in die Vorbereitung

Stattdessen will sich der gebürtige Hamburger unter dem neuen Coach nun neu beweisen. Ein Vorhaben, welches bei Werders Sportdirektor Peter Niemeyer gut ankommt: "Justin muss sich im Vergleich zur letzten Spielzeit stabilisieren. Er hat in der vergangenen Saison leider zu viele Spiele verpasst", nimmt der SVW-Manager den Angreifer gegenüber dem "kicker" in die Pflicht. 

Niemeyer fügte in Bezug auf Njinmah hinzu: "Justin muss sich in der Vorbereitung zeigen und seine Ansprüche untermauern."

Vertraglich ist der Offensivmann noch bis 2027 an den Klub gebunden, will sich nun also aufs Neue für die Startelf in der Bundesliga empfehlen. Am 7. Juli startet Werder Bremen offiziell mit einem öffentlichen Training in die erste Vorbereitung unter Horst Steffen.

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