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"Unentschuldbare Dinge"

Rose-Rauswurf? RB-Sportchef lässt aufhorchen

Marco Rose bangt um seinen Job bei RB Leipzig
Marco Rose bangt um seinen Job bei RB Leipzig
Foto: © IMAGO/Roger Petzsche
30. November 2024, 18:40
sport.de
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RB Leipzigs Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer übt nach dem 1:5 (0:3)-Debakel gegen den VfL Wolfsburg harsche Kritik - und vermeidet ein klares Bekenntnis zu Trainer Marco Rose.

Bei "Sky" sagte Schäfer nach der Partie zwar angesprochen auf einen möglichen Wechsel auf der Position des Chefcoaches vor dem DFB-Pokalduell gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch: "Marco Rose ist unser Trainer." Zuvor fand der Ex-Profi aber klare Worte zur erschreckend schwachen Leistung der Sachsen, die nach einem erheblich beschädigten Vertrauen in Roses Arbeit klangen.

"Ich habe mehrfach betont, dass wir zusammen Antworten finden müssen. Es gibt Dinge, die man erklären kann, es gibt aber auch unentschuldbare Dinge", sage Schäfer. "Man kann im Fußball verlieren, aber die Art und Weise ist wichtig. Es ist wichtig, dass man sich unterstützt, aber das haben wir nicht geschafft heute. Aber das ist die Basis einer Fußballmannschaft und es wichtig, damit man aus so einer Situation herauskommen kann."

Der Sieg des VfL sei verdient gewesen, betonte Schäfer. "Wir haben uns viel vorgenommen, wollten unbedingt den Turnaround schaffen mit einer Mannschaft, die nicht gerade vor Selbstvertrauen strotz nach den letzten Spielen und die zudem verletzungsgebeutelt ist. Das war jetzt ein Nackenschlag."

RB Leipzig: Marco Rose beklagt Ausfälle

Es hätten "nicht alle Abläufe gegriffen", so der RB-Boss. "Wir müssen in die Analyse gehen und intensiv sprechen, um schnellstmöglich solche Leistungen zu vermeiden."

Torhüter Peter Gulacsi hatte Rose zuvor den Rücken gestärkt. "Für mich stellt sich die Frage nicht. Ich glaube nicht, dass es eine Trainerdiskussion gibt", sagte Gulacsi. "Wir haben momentan zwölf oder 13 gesunde Spieler, spielen alle drei Tage und machen individuelle Fehler."

Rose beklagte derweil die zahlreichen Ausfälle. "Wir haben viele Baustellen und zu wenig Spieler, die in der Lage sind, die Verantwortung zu übernehmen", sagte der Coach: "Der Trainer leidet natürlich auch. Ich weiß, dass Fragen aufkommen. Ich bin bereit, die Aufgaben mit der Mannschaft anzugehen.

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