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Maatsen und Sancho kamen auf Leihbasis

BVB-Sportdirektor Kehl zieht erste Transfer-Bilanz

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl
Foto: © IMAGO/Moritz Mueller
21. Februar 2024, 08:54
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Zum Jahresende 2023 stand der BVB mehr schlecht als recht in der Bundesliga-Tabelle da, rangierte nur auf Platz fünf mit sechs Punkten Rückstand auf die Champions-League-Ränge. Im neuen Kalenderjahr reagierte Borussia Dortmund, rüstete unter anderem mit Ian Maatsen und Jadon Sancho auf dem Transfermarkt nach. Nun zog BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl eine erste Bilanz.

Beim reinen Blick auf das Tableau hat sich der BVB im neuen Jahr schon spürbar verbessert. Keine der sechs Bundesliga-Partien in 2024 wurde verloren, der vierte Platz längst von RB Leipzig übernommen.

Entsprechend positiv zog auch Sebastian Kehl am Dienstagabend bei "Prime Video" ein erstes Resümee: "Wir mussten im Winter reagieren aufgrund von ein paar personellen Themen und auch einer gewissen Unzufriedenheit, die wir hatten. Wir haben an verschiedenen Stellen Puzzleteile hinzugefügt, im Trainerteam neue Impulse setzen wollen aber auch in der Mannschaft", fasste der ehemalige Nationalspieler zunächst die Ausgangslage zum Jahreswechsel bei den Schwarz-Gelben zusammen.

"Ich glaube, dass die Leihen von Ian Maatsen (ausgeliehen bis Sommer vom FC Chelsea, Anm. d. Red.) und Jadon Sancho (ausgeliehen bis Sommer von Manchester United) uns noch eine neue Art von Qualität gegeben haben, weil wir zu diesem Zeitpunkt Verletzungen hatten, die wir nicht ganz kompensieren konnten. Ich glaube, dass wir stabiler geworden sind in den letzten Wochen, das zeigen auch die Ergebnisse."

BVB am Sonntag gegen Hoffenheim gefordert

Trotz des positiven Trends in der bisherigen Rückrunde hatte Kehl nach dem letzten Bundesliga-Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (1:1) auch Kritik angebracht, hatte einigen BVB-Spielern unter anderem eine bisweilen arrogante Spielweise vorgeworfen. 

"Mit der Art und Weise bin ich nicht hundertprozentig zufrieden, da werden wir noch dran schrauben können. Aber ansonsten müssen wir erstmal versuchen, unsere Hausaufgaben zu erledigen", zeigte sich Kehl am Dienstagabend im Vorfeld des Champions-League-Spiels bei der PSV Eindhoven schon wieder etwas milder gestimmt.

In der Bundesliga geht es für den BVB am Sonntag mit dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim weiter.

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4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart33187869:472261
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim33187865:481761
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8Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt3311101259:63-443
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg331271445:57-1243
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11Hamburger SVHamburger SVHamburger SV339101439:53-1437
121. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin33991540:58-1836
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