Trotz der im Frühjahr erfolgten Vertragsverlängerung beim BVB ist Nico Schlotterbeck weiterhin auf dem Transfermarkt begehrt. Ein europäischer Spitzenklub behält seine Situation weiter fest im Blick - verfährt aber offenbar mehrgleisig.
Das Interesse von Real Madrid an einer Verpflichtung von Nationalspieler Nico Schlotterbeck sei neu entfacht, schreibt das spanische Portal "fichajes.net".
Als Grund wird die im kürzlich erst unterzeichneten Vertrag des BVB-Führungsspielers hinterlegte Ausstiegsklausel angegeben. Diese soll Medienberichten zufolge nur für eine Handvoll Klubs in Europa gelten und bei 50 bis 60 Millionen Euro liegen.
Angeblich soll es Schlotterbeck auch erlaubt sein, bis kurz nach der WM in diesem Sommer noch den Verein zu wechseln. BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer hatte jüngst in einem Podcast allerdings betont, dass bislang noch kein bisheriger Bericht über den Schlotterbeck-Deal komplett gestimmt habe. Sicher ist: Der Innenverteidiger hat bis 2031 unterschrieben.

Nicht nur Schlotterbeck: Auch Bayern-Flirt Konaté hoch im Kurs?
Laut "fichajes.net" setzt Real Madrid aufgrund der Klausel seinen Fuß in die Tür, um im Sommer gegebenenfalls einen neuen Top-Verteidiger an Land ziehen zu können. Schlotterbeck entspreche dem gesuchten Profil der Königlichen.
Mehr dazu:
Dass die Madrilenen einen neuen Abwehrspieler suchen, liegt auf der Hand: Der ehemalige Bayern-Star David Alaba verlässt den Vizemeister Spaniens nach Ablauf seines Vertrags Ende Juni, Stand jetzt läuft auch das Arbeitspapier von DFB-Verteidiger Antonio Rüdiger aus.
Als weitere Verteidiger-Option hat Real Madrid nach Angaben von "fichajes.net" den ehemaligen Leipziger Ibrahima Konaté auserkoren. Der Vertrag des 27-Jährigen läuft beim FC Liverpool im Sommer aus, auch der FC Bayern und weitere Top-Klubs aus ganz Europa sollen längst ihren Hut in den Ring geworfen haben.






























