Schlechte Nachrichten für den ehemaligen David Alaba: Der österreichische WM-Fahrer und langjährige Profi des FC Bayern hat sich bei der Suche nach einem neuen Verein eine prominente Absage eingefangen. Wo es für den Abwehrspieler nach seinem Aus bei Real Madrid weitergeht, steht somit immer noch in den Sternen.
David Alaba muss bei seiner Suche nach einem neuen Verein einen neuen Weg einschlagen. Wie die italienische Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" berichtet, wurde der 33-Jährige von seinem Berater bei Inter Mailand angeboten. Die Nerazzurri haben einen Transfer zum Nulltarif demnach aber abgelehnt.
Gründe dafür soll es zwei geben: Zum einen suchen die Mailänder auf dem Transfermarkt nach mittel- bis langfristigen Verstärkungen. Mit seinen 33 Jahren ist Alaba aber schon auf der Zielgeraden seiner Karriere angelangt und schlicht und ergreifend zu alt für den italienischen Meister.
Der zweite Grund sind laut "Gazzetta"-Angaben die finanziellen Forderungen des Österreichers. Diese übersteigen offenbar das Budget, das intern vereinbart wurde. Bei Real Madrid soll der frühere Bayern-Star zuletzt über 20 Millionen Euro pro Saison kassiert haben. Inwieweit Alaba für einen neuen Verein hier zu Abstrichen bereit wäre, ist nicht bekannt.
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Inter Mailand lehnt nicht nur Alaba ab
Kleiner Trost für Alaba: Er ist nicht der einzige namhafte Profi, der sich von Inter eine Abfuhr eingefangen hat. Auch Harry Maguire lehnte die Nerazzurri dem "Gazzetta"-Bericht zufolge ab. Der langjährige ManUnited-Star ist mit seinen 32 Jahren ebenfalls schon im fortgeschrittenen Fußballeralter. Er hätte zudem noch eine Ablöse gekostet, da sein Vertrag im Old Trafford noch bis 2027 läuft.
Alaba ist derweil ablösefrei auf dem Markt, nachdem Real Madrid seinen Vertrag in diesem Sommer nicht mehr verlängerte. Nach insgesamt fünf Jahren endet damit seine Zeit im Bernabéu.





























