Am Sonntag bestätigte Eintracht Frankfurt die Rückkehr von Adi Hütter auf die Trainerbank der Hessen. Am Montag stellte sich der Österreicher den Fragen der Presse. An der Seite Hütters bezog auch Sportchef Markus Krösche Stellung zu wichtigen Themen rund um die SGE. Vor allem in Sachen Transfers gab Krösche dabei einen fetten Fingerzeig.
Dass Eintracht Frankfurt nach der verpassten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb vor einem Umbruch steht, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Sportboss Markus Krösche hat am Montag bestätigt, dass es keine Denkverbote gibt.
"Es wird Bewegung geben. Ich habe mit Adi sehr transparent über die aktuelle Situation gesprochen. Dazu gehört auch, dass wir als Verein Transfererlöse erwirtschaften müssen. Das ist Teil unseres Weges. Wie genau das ausschauen wird, müssen wir dann sehen", erklärte Krösche, dass der ein oder andere Star den Hessen im Sommer wohl den Rücken kehren wird.
In den Medien kursierten zuletzt immer wieder Gerüchte, dass die Frankfurter die Abwehrstars Nathaniel Brown, Nnamdi Collins oder Mittelfeldspieler Hugo Larsson für viel Geld auf den Markt stellen könnten. Auch ein Verkauf von Can Uzun soll laut "Sport Bild" nicht mehr ausgeschlossen sein, wenn der Preis stimmt.
Eintracht Frankfurt muss angeblich Transferüberschuss generieren
Als Achter der Bundesliga-Abschlusstabelle 2025/26 hat die SGE den Sprung ins europäische Geschäft verpasst. Ein Umstand, der auch finanziell ins Kontor schlägt.

Dem "kicker" zufolge muss man am Main rund 50 Millionen Euro an Transferüberschuss erzielen.
Ab davon ging das Fachmagazin hart mit den Adlerträgern ins Gericht: Der Kader von Eintracht Frankfurt "ist in dieser Form nicht zukunftsfähig", lautete das harte Urteil.
Es mangele an Führungsspielern und auch das Klub-Umfeld sei nicht gerade professionell aufgestellt. Mit dem Comeback von Hütter wurden nun wohl die ersten Weichen für eine Kehrtwende gestellt.





























