Bei Bayer Leverkusens Suche nach einem Nachfolger für Trainer Kasper Hjulmand bahnt sich womöglich eine überraschende Lösung an.
Einer von mindestens zwei Kandidaten der Werkself ist laut "kicker" ein Coach, der in der Öffentlichkeit bislang noch nicht mit den Leverkusenern in Verbindung gebracht wurde.
Demnach sei Oliver Glasner, der Crystal Palace aus der englischen Premier League verlässt und von anderen Medien als Top-Kandidat bei Bayer genannt wird, zwar durchaus eine Option für die Bosse. Aber: An der Persönlichkeit des 51 Jahre alten Österreichers (und nicht an seinen fachlichen Qualitäten) soll es innerhalb der Leverkusener Führungsetage Zweifel geben.
Sportchef Simon Rolfes werde daher keine schnelle Einigung mit dem früheren Erfolgstrainer von Eintracht Frankfurt forcieren, heißt es.
Der 44-Jährige stehe demnach bei der Suche nach dem neuen Übungsleiter selbst unter Druck, nach den Fehlschlägen mit Erik ten Hag und Hjulmand.

Bitter aus Rolfes' Sicht: Mit dem vormaligen Wunschkandidaten Andoni Iraola war Bayer dem Vernehmen nach schon sehr weit. Dann aber funkte der FC Liverpool wegen der Trennung von Teammanager Arne Slot dazwischen.
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Bayer Leverkusen rechnet mit Iraola-Absage
Der "kicker" schreibt, Iraola habe Bayer zwar noch keine offizielle Absage übermittelt, mit dieser werde in Leverkusen aber fest gerechnet.
Mit Filipe Luis heuert zudem ein weiterer Trainer-Kandidat Bayers lieber bei einem anderen Verein an, nämlich bei der AS Monaco.
Glasner wiederum bietet sich wohl eine attraktive Alternativoption: die AC Milan. Dort soll sein Landsmann Ralf Rangnick nach der WM als Sportdirektor anheuern. Österreichs Noch-Nationalcoach setzt sich laut "Gazetta dello Sport" für eine Verpflichtung Glasners ein.
Am Dienstag soll demnach ein Treffen zwischen dem begehrten Fußballlehrer und den Rossoneri geplant sein.






























