Manuel Neuer fehlt dem FC Bayern am Samstag im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart. Laut Münchens Sportvorstand Max Eberl besteht mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft jedoch keine Gefahr.
Das ist bitter: Der FC Bayern muss in seinem ersten DFB-Pokalfinale seit 2020 auf Kapitän Neuer verzichten. Die Münchner bestätigten am Freitagvormittag, dass der 40-Jährige am Samstag (20 Uhr) gegen den VfB Stuttgart aufgrund seiner Verletzung an der linken Wade nicht zur Verfügung stehen wird.
Und was ist mit der Fußball-Weltmeisterschaft?
"Die WM ist nicht in Gefahr, aber er kann morgen nicht spielen", reagierte Bayerns Sportvorstand Eberl bei "Bild": "Es ist einfach zu kurz nach der Verletzung, die am Samstag passiert ist. Dementsprechend macht es keinen Sinn, ihn im Pokalfinale ins Tor zu stellen mit dem Risiko, dass er sich schwer verletzen könnte."
So sei man an der Säbener Straße zu der gemeinsamen Entscheidung gekommen, "so schwer es dem Manu auch gefallen ist, auf das Finale zu verzichten", verriet Eberl. Jonas Urbig wird gegen den VfB Stuttgart zwischen den Pfosten stehen.
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Neuer reist mit dem FC Bayern nach Berlin
Neuer reist mit dem Team nach Berlin. Anschließend geht es für den Weltmeister von 2014 zur Nationalmannschaft. Seit Donnerstag ist das DFB-Comeback des 40-Jährigen offiziell. Neuer ist bei der Fußball-WM im Sommer als Nummer eins eingeplant. Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim bleibt nur die Backup-Rolle.

"Mit Blick auf die Fußball-WM ist das ein Warnschuss für Bundestrainer Julian Nagelsmann", ordnete RTL-Reporter Felix Görner den Neuer-Ausfall im DFB-Pokalfinale ein.
Neuer soll am kommenden Mittwoch eigentlich das Training mit der deutschen Nationalmannschaft aufnehmen und beim ersten Test gegen Finnland (31. Mai) in Mainz das Tor hüten. "Das wird die Spekulationen, ob Neuer fit genug für alle WM-Spiele ist, befeuern", meinte Görner.


















