Erst vor knapp zwei Wochen präsentierte Borussia Dortmund mit Abwehr-Juwel Joane Gadou den ersten Neuzugang für die Saison 2026/27. Es soll nicht die letzte Verstärkung bleiben, die Sportdirektor Ole Book im Sommer an das Westfalenstadion holt. Mit einem neuen Flügelflitzer soll sich der BVB einem Medienbericht nach schon einig sein.
Wie der Transfer-Experte Mohamed Toubache-Ter beim Kurznachrichtendienst X vermeldet, ist es Borussia Dortmund gelungen, mit Diego Moreira eine mündliche Einigung über einen Wechsel zu erzielen. Aktuell steht der 21-jährige Flügelflitzer noch langfristig bis 2029 bei Racing Straßburg in Frankreich unter Vertrag. Dem Vernehmen nach will er aber im Sommer den nächsten Karriereschritt gehen.
Das Problem aus Sicht des BVB: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge erhofft sich der Klub aus der Ligue 1 für den belgischen Nationalspieler, der vorrangig auf der linken Außenbahn zum Einsatz kommt, eine satte Ablöse von mindestens 38 Millionen Euro. Durch erfolgsabhängige Boni könnten laut Toubache-Ter noch einmal bis zu fünf Millionen Euro hinzukommen.
Diego Moreira wäre neuer BVB-Rekordtransfer
Aktuell ist es schwer vorstellbar, dass Dortmund diese Rekordsumme zahlt, nichtsdestotrotz scheint man sehr interessiert an Moreira zu sein. Der Youngster, den Racing im Sommer 2024 für rund 8,5 Millionen Euro Ablöse vom FC Chelsea ins Elsass holte, machte mit vier Toren und sieben Vorlagen in 27 Liga-Einsätzen mächtig auf sich aufmerksam. Den Traditionsklub führte er zudem ins Halbfinale der Conference League.
Sollte der Bundesliga-Vizemeister wider Erwarten doch die von Racing geforderten knapp 40 Millionen Euro für Moreira auf den Tisch legen , würde dies für den BVB einen neuen Rekordtransfer darstellen. In ihrer Geschichte gaben die Schwarz-Gelben nie mehr als 35 Millionen Euro für einen einzelnen Spieler aus. Bis dato ist Ousmane Dembélé der teuerste Einkauf der Dortmunder. Der Franzose kam 2017 von Stade Rennes.
Rennes ist es laut Toubache-Ter auch, der dem Bundesligisten im Werben um Moreira aktuell am meisten Konkurrenz macht. Im Transfer-Poker um die Dienste des Shootingstars habe aber der BVB aktuell die Nase vorn, heißt es.






























