2025/26 sorgte der FC Thun für einen echten Paukenschlag in der europäischen Fußball-Landschaft. Als Aufsteiger stürmte der Klub erstmals in seiner Geschichte zum Gewinn der Schweizer Meisterschaft. Einer der Garanten des überraschenden Erfolgs war Stürmer Elmin Rastoder, der mit 15 Treffern bester Torschütze seiner Farben war. Nun sollen mit Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV gleich zwei Klubs aus der deutschen Bundesliga ein Auge auf den Nordmazedonier geworfen haben.
Der Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach haben die Fühler nach Elmin Rastoder vom Schweizer Sensationsmeister FC Thun ausgestreckt. Das berichtet "Sky".
Demnach droht dem Bundesliga-Duo unter anderem von Olympique Lyon und dem griechischen Topklub Panathinaikos Konkurrenz.
Rastoder zählte nach einer eher durchschnittlichen Saison 2024/25 (5 Tore in 28 Spielen der zweiten Schweizer Liga) in der Thuner Meistersaison zu den großen Gewinnern. Mit 15 Toren und sechs Vorlagen in 36 Ligaspielen avancierte der 24-Jährige zum Meistermacher und schoss sich nebenbei auf die Notizzettel der Konkurrenz.
Gladbach vor Doppelschlag?
Zum Lohn wurde Rastoder auch für die Nationalelf Nordmazedoniens nominiert. Bislang absolvierte der 1,91 Meter große Stürmer sieben Einsätze, konnte aber noch keinen Treffer erzielen.
Rastoders Vertrag beim FC Thun endet im Sommer 2027, was einen Abschied in der kommenden Transferperiode wahrscheinlicher werden lässt. Offen ist hingegen, welche Summe die Eidgenossen für ihren Torjäger aufrufen. Allzu tief dürften weder der HSV noch die Gladbacher in die Taschen greifen können.
Gladbach soll derweil einen weiteren Spieler an der Angel haben: Enzo Leopold, dessen Vertrag bei Hannover 96 ausläuft. Das berichtet die "Bild". Laut "Deichstube" haben sich die Fohlen im Poker um den Mittelfeldspieler gegen Werder Bremen und den FSV Mainz 05 durchgesetzt.






























