Beim Zweitliga-Meister FC Schalke 04 wird es für die kommende Bundesligasaison wohl wieder einen größeren Kaderumbau geben. Zwei Angreifer könnten die Königsblauen verlassen.
Dabei handelt es sich laut "Sky" um Christian Gomis und Moussa Sylla. Gomis, für den die Königsblauen im vergangenen Sommer immerhin 1,5 Millionen Euro an den FC Winterthur überwiesen, soll demnach konkretes Interesse von Austria Wien geweckt haben.
Der österreichische Renommierklub wolle den 25 Jahre alten Senegalesen ausleihen, heißt es, Schalke ihm Spielpraxis verschaffen. Es sei demnach wahrscheinlich, dass der Wechsel über die Bühne gehe.
Sportlich wäre Gomis für Trainer Miron Muslic verzichtbar. 2025/2026 traf er in 19 Einsätzen nur einmal, zudem gelang ihm eine Vorlage.
Deutlich besser lesen sich Syllas Zahlen im S04-Trikot in der zurückliegenden Spielzeit: 32 Mal lief er in Königsblau auf, sieben Tore und drei Assists zählten die Statistiker.
Dennoch ist der sechsmalige Nationalspieler Malis dem Bericht zufolge erneut ein Verkaufskandidat. Schalke ist auf Transfereinnahmen angewiesen, Syllas Abgang könnte eine Millionensumme in die weitgehend leeren Kassen spülen.
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Dass sich die Spielerseite einen Verbleib auf Schalke vorstellen kann, soll nichts daran ändern, dass es im Sommer zu einer Trennung kommen könnte, sollte ein attraktives Angebot eingehen.
Auch auf der Zugangsseite könnte sich im Schalker Angriff etwas tun. Elias Havel vom TSV Hartberg steht laut "Sky" tatsächlich hoch im Kurs. Das hatte zuletzt auch die österreichische Zeitung "Kurier" vermeldet.
Erste Option soll der 22-Jährige für Schalke allerdings nicht sein, zudem sei es unklar, ob der Revierklub wirklich die kolportierte Millionensumme für ihn in die Hand nehmen wolle.
Hartberg soll bei Havel auf einen neuen vereinsinternen Rekordtransfer hoffen. Dafür müsste er mehr als 1,3 Millionen Euro einbringen.






























