Die Zukunft von Borussia Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy ist offen. Zuletzt schien eine Wechsel-Spur in die Türkei zu führen, jetzt bringt Transfer-Experte Gianluca Di Marzio unter anderem einen Premier-League-Klub als möglichen Abnehmer ins Gespräch.
"Tottenham könnte eine Option sein, da Roberto De Zerbi (Teammanager, Anm. d. Red.) den Spieler mag, aber derzeit tut sich dort nichts", sagte Di Marzio dem Portal "wettfreunde.net".
Zuletzt hieß es bei "TRT Sport", der türkische Spitzenklub Fenerbahce arbeite intensiv an einer Verpflichtung Guirassys. Sogar von "deutlichen Fortschritten" war die Rede, der Reporter Doruk Tecimer vermeldete, es gebe eine "Grundsatzvereinbarung" zwischen dem BVB-Profi und Fenerbahce.
Di Marzio zufolge ist die Spur an den Bosporus aber derzeit nicht wirklich heiß. "Bei Fenerbahce hängt es davon ab, wer der nächste Trainer wird und ob diese Person an Guirassy interessiert ist", betonte der italienische Insider.
Apropos Italien: Auch dort gibt es Interesse an Guirassy. "Es stimmt, dass er auf der Liste des AC Mailand steht", erklärte Di Marzio. "Sie wollen für die nächste Saison einen Top-Stürmer. Sie haben in der Vergangenheit versucht, ihn zu verpflichten, aber es ist nichts weitergegangen, nichts Konkretes."
Guirassy-Zukunft beim BVB offen
Laut "kicker" ist unklar, ob es in diesem Sommer wirklich zur Trennung zwischen Guirassy und dem BVB kommt.
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Sein Umfeld sollen die finanziellen Möglichkeiten eines Wechsels, vor allem in Richtung Arabische Halbinsel, durchaus reizen, heißt es in der Montagsausgabe des Fachmagazins.
Der BVB werde aber nur über einen Verkauf seines erneut besten Torschützen nachdenken, sollte ein hochdotiertes Angebot eintrudeln - und wenn ein Nachfolger in Sichtweite ist.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken betonte nach dem 2:0 im letzten Saisonspiel bei Werder Bremen, der BVB plane "prinzipiell" mit Guirassy - eine Aussage, die Interpretationsspielraum lässt.































