Samuele Inacio hat bei Borussia Dortmund ein formidables Startelf-Debüt hingelegt und in der vergangenen Woche sogar ein Extra-Lob von BVB-Cheftrainer Niko Kovac für seine Performance gegen den SC Freiburg (4:0) erhalten. Längst hat sich der Teenager auch bei anderen europäischen Top-Klubs in den Fokus gespielt.
Der erst 18-jährige Samuele Inacio durfte im ausverkauften Heimspiel gegen den SC Freiburg über 74 Minuten lang ran, nachdem er zuvor dreimal als Einwechselspieler erste Bundesliga-Minuten gesammelt hatte.
Das junge Offensiv-Juwel hat mit einem starken Auftritt für freudige BVB-Fans gesorgt und sich damit noch interessanter für andere Vereine gemacht. Wie die "Bild" zuletzt vermeldete, sollen sowohl der FC Barcelona als auch Paris Saint-Germain den Youngster genau beobachten.
In Dortmund schrillen längst die Alarmglocken. Der Klub will sein Juwel unter keinen Umständen verlieren und arbeitet daran, den bis 2027 laufenden Vertrag frühzeitig zu verlängern. Ziel soll es dabei sein, dem italienischen Juniorennationalspieler einen langfristigen Profi-Vertrag mit deutlich verbesserten Konditionen anzubieten.
Aktuell soll Inacio laut "Bild" rund 150.000 Euro jährlich verdienen. Mit einer Verlängerung könnte sich dieses Gehalt laut Bericht verfünffachen.
Zukunftsfrage bei Inacio noch ungeklärt
Die derzeitige Situation mit dem Top-Talent erinnert an frühere Erfolgsgeschichten beim BVB. Spieler wie Jadon Sancho oder Jude Bellingham nutzten ihre Jahre bei Borussia Dortmund als Sprungbrett in die internationale Spitzenklasse.
Genau diesen Weg könnte nun auch Inacio einschlagen. Neben Inacio durften zuletzt auch Talente wie Luca Reggiani und Mathis Albert erste Bundesliga-Luft schnuppern.
Ob Dortmund sein Ausnahmetalent halten kann oder der junge Italiener von einem europäischen Giganten abgeworben ist, ist nach derzeitigem Stand noch vollkommen offen.































