Eintracht Frankfurt wird seinem Ruf als Verkaufsmeister der Bundesliga in diesem Sommer wohl wieder gerecht.
"Sky" berichtet, den Hessen winken Transfer-Einnahmen in Höhe von mindestens 120 Millionen Euro. Hintergrund: Das Interesse an einem teuren Trio wird offenbar immer größer.
Im Poker um die Zukunft von Nationalspieler Nathaniel Brown gebe es zunehmend Bewegung, heißt es. Mehrere Klubs hätten ihre Bemühungen um den 22 Jahre alten Linksverteidiger intensiviert. Demnach melden sich auch immer mehr Vereine wegen Brown bei den Frankfurtern.
Im Fall des ehemaligen Nürnbergers soll die SGE klare Preisvorstellungen haben: Unter 60 Millionen Euro darf Brown den Klub angeblich nicht verlassen.
Immerhin 35 Millionen Euro könnte die Eintracht für Fares Chaibi erlösen. Der 23-jährige Nationalspieler Algeriens werde dem Bericht zufolge international aufmerksam beobachtet. Ein Sommer-Transfer sei denkbar.
Dritter im Bunde ist Elye Wahi, derzeit an OGC Nizza verliehen. Dort überzeugt der 23-jährige Ivorer, der zuvor in Frankfurt gefloppt war.
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Zwar besitzt der Ligue-1-Klub keine Kaufoption. Es soll aber bereits andere - und konkrete Interessenten - für Wahi geben. Demnach würde die SGE gerne eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro für den Angreifer kassieren.
"Bild" schrieb zuletzt, Besiktas strecke die Fühler nach Wahi aus. Dort war von einem Preisschild jenseits der 20-Millionen-Euro-Grenze die Rede, das für die Istanbuler angeblich realistisch sein soll.
Eintracht Frankfurt hatte in den vergangenen Jahren immer wieder viel Geld durch den Spielerverkäufe eingenommen.
Im vergangenen Januar zog es Omar Marmoush für 75 Millionen Euro zu Manchester City. Im Sommer wechselte dann Hugo Ekitiké für sogar 95 Millionen Euro zum FC Liverpool.






























