Daniel Svensson gehört unter Trainer Niko Kovac bei Borussia Dortmund zu den absoluten Leistungsträgern und hat das Interesse zahlreicher Vereine geweckt. Kein Wunder, dass die Gerüchteküche rund um einen BVB-Abgang des 24 Jahre alten Schweden brodelt.
Das Portal "fussballdaten.de" vermeldet gar, um Svensson sei ein "Transferkrieg" entbrannt.
Demnach sollen der FC Liverpool, der FC Arsenal sowie Leeds United aus der englischen Premier League den Außenverteidiger genauso als Einkaufsziel für den Sommer ausgemacht haben wie Inter und AC Mailand sowie Atalanta Bergamo aus Italien.
Spannend: Svensson selbst soll von einem Wechsel auf die Insel träumen - und der BVB, heißt es weiter unter Berufung auf Vereinskreise, eine Abgang nicht gänzlich abgeneigt sein.
Um Gesprächsbereitschaft in der Personalie zu signalisieren, haben die Schwarz-Gelben aber offenbar ganz klare Vorstellungen: Eine Sockelablöse in Höhe von 35 Millionen Euro soll es schon sein, heißt es - und Boni, welche diese Summe noch auf 40 bis 45 Millionen Euro ansteigen lassen.
In einem möglichen Transfer-Poker hat der BVB beste Karten: Svenssons Vertrag läuft noch langfristig bis zum 30. Juni 2029. Eine Ausstiegsklausel enthält der Kontrakt nicht.
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Winkt Svensson beim BVB mehr Gehalt?
Svensson zählt beim BVB zu den erfolgreichsten Transfers der vergangenen Jahre. Nur rund 6,5 Millionen Euro flossen im vergangenen Sommer an seinen Ex-Klub FC Nordsjaelland, nachdem sich der Dauerläufer zuvor bei einem halbjährigen Leihgeschäft in Dortmund bewährt hatte.
Auch im Unterhalt ist Svensson vergleichsweise günstig. Drei Millionen Euro soll er pro Jahr einstreichen - eine Summe, mit der er mannschaftsintern eher im unteren Bereich anzusiedeln ist.
"Bild" berichtete unlängst, Svenssons Salär könnte zeitnah nach oben angepasst werden. Damit würden wohl auch die Gerüchte um einen zeitnahen Abschied vorerst leiser werden.

































