Durch den Abschied von Chelsea-Leihgabe Nicolas Jackson wird beim FC Bayern im Sommer ein Kaderplatz in der Offensive frei, den es zu füllen gilt. Nach den Spekulationen um Anthony Gordon schaut man in München nun angeblich auf einen weiteren Spieler aus der Premier League: Kai Havertz soll sich auf dem Radar der Bayern befinden.
Das berichtet der "CBS"-Journalist James Benge im Podcast "Inside Arsenal". Zwar sei die Spur zum FC Bayern aktuell noch nicht besonders heiß.
Einen Havertz-Wechsel nach München müsse man für den Sommer aber auf dem Radar haben. Grundsätzliches Interesse dafür sei beim Bundesliga-Primus vorhanden.
Für einen solchen Deal spreche, dass der Ex-Leverkusener gleich mehrere Positionen im System von Trainer Vincent Kompany abdecken könnte. Einsätze als Kane-Vertreter im Sturmzentrum wären ebenso denkbar wie die Rolle als Kreativspieler auf der Zehn oder den Außenbahnen.
Nähere Details über die möglichen Modalitäten eines solchen Wechsels werden nicht genannt. Laut Benge sei vom FC Arsenal aber zumindest kein großes Entgegenkommen zu erwarten.
FC Bayern schaut erneut nach England
Gerüchte um einen Havertz-Abschied aus London hatte es zuletzt auch anderweitig gegeben. Das Portal "CaughtOffside" berichtete kürzlich, dass die Zeit des 26-Jährigen beim FC Arsenal nach der Saison enden könnte.
Bei den Gunners arbeite man derzeit am Umbau der eigenen Offensive. Konkret plane der englische Gigant für den Sommer einen Vorstoß bei Julián Alvarez von Atlético Madrid.
Diesen Bestrebungen könnten Havertz und der Brasilianer Gabriel Jesus zum Opfer fallen, hieß es. Beide seien mögliche Verkaufskandidaten.
Beim FC Bayern wird es nach der Saison ebenfalls Veränderungen im Angriff geben. Sportvorstand Max Eberl hatte nach dem 4:3-Sieg bei Mainz 05 im "Sportstudio" bestätigt, dass die Kaufoption für Nicolas Jackson nicht gezogen wird. Der Angreifer kehrt damit im Sommer zum FC Chelsea zurück.



























