Beim FC Bayern bahnt sich auch in den Gesprächen mit Konrad Laimer ein zäher Vertragspoker an - und womöglich eine Trennung.
Wie "Bild" berichtet, forderte die Spielerseite sogar "deutlich mehr" als die bisher im Raum stehenden 15 Millionen Euro Gehalt pro Jahr für den Fall einer Verlängerung.
Demnach hat der FC Bayern aber eine harte Haltung mit Blick auf die Personalie: Sollte Laimer nicht von seinen bisherigen Forderungen abrücken, werde es keine Übereinkunft mit dem deutschen Rekordmeister und damit auch keine Ausdehnung der Zusammenarbeit über das Vertragsende 2027 hinaus geben, heißt es.
Aktuell finden laut allen Beteiligten keinerlei Gespräche über Laimers Zukunft statt - und das, obwohl dieser bereits ab dem 1. Juli in sein letztes Vertragsjahr geht.
"Sport Bild" zufolge liegt der letzte Austausch mit Laimers Berater Andreas Sadlo bereits weit zurück. Dieser habe Ende 2025 stattgefunden, vermeldete das Blatt.
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Sadlo soll damals auf die große Differenz in Sachen Gehaltsvorstellungen verwiesen und die Verhandlungen auf Eis gelegt haben.
FC Bayern: XXL-Offerte für Konrad Laimer abgelehnt?
Dass die Laimer-Seite horrende Forderungen an den FC Bayern stellt, kommt nicht von ungefähr: Seine Berateragentur Roof vertritt auch Serge Gnabry und Leon Goretzka, die in der aktuellen Gehaltsstruktur der Münchner ein ganzes Stück weit über dem österreichischen Nationalspieler angesiedelt sind.
Laimer selbst hatte sich zuletzt gelassen zu seiner Zukunft geäußert. "Im Moment gibt es nicht viele Gespräche. Ich bin noch entspannt", sagte er Mitte Februar gegenüber "Sport Bild" und fügte hinzu: "Man darf sich nicht einen zu großen Kopf machen."
Interesse bei der internationalen Konkurrenz soll Laimer längst geweckt haben. Im Winter habe der FC Bayern eine 40-Millionen-Euro-Offerte des FC Liverpool abgelehnt, berichtete zuletzt das Portal "Fussballdaten.de".






























