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BVB-Star sorgte nach dem Hoffenheim-Sieg für Aufsehen

Kritik am Kovac-Stil? Brandt meldet sich erneut zu Wort

Julian Brandt erzielte gegen Hoffenheim sein drittes Saisontor
Julian Brandt erzielte gegen Hoffenheim sein drittes Saisontor
Foto: © IMAGO/Hesham Elsherif
08. Dezember 2025, 14:43
sport.de
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Nach dem wichtigen 2:0-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim steht Borussia Dortmund als Tabellendritter sportlich gut da. Trotzdem sorgte der BVB am Sonntagabend nach Kritik aus den eigenen Reihen für neuen Gesprächsstoff. Am Montag reagierte Mittelfeldspieler Julian Brandt nun auf seine Spielstil-Kritik vom Tag zuvor.

Der 29-Jährige zeigte sich am Sonntag trotz des 2:0-Erfolgs kritisch und sprach offen über ein Spiel, das aus seiner Sicht nicht dem Anspruch des BVB entsprach. Worte, die für Aufmerksamkeit sorgten und am Montag offensichtlich einer Klarstellung bedurften.

Gegenüber "Sky" rückte Julian Brandt seine Aussagen vom Wochenende zurecht: "Ich meinte mit der Aussage explizit das Spiel gegen Hoffenheim, nicht unseren Fußball allgemein. Das weiß der Trainer auch."

Dem Mittelfeldmann war es wichtig zu betonen, dass seine Kritik keine Grundsatzabrechnung war, sondern sich lediglich auf die Leistung vom Sonntagabend bezog, als dem BVB aber immerhin der achte Sieg im 13. Saisonspiel glückte.

Unmittelbar nach dem Spiel hatte Brandt noch erklärt: "Es ist, wenn man ehrlich ist, nicht meine Art und Weise, Fußball zu spielen, wenn man sich die 90 Minuten anguckt", sagte er offen, obwohl er selbst kurz vor der Pause das wichtige 1:0 für seine Farben erzielt hatte (43.).

BVB zuletzt mit Arbeitssiegen

Die letzten vier Bundesliga-Siege der Dortmunder waren allesamt glanzlose Arbeitssiege, unterhaltsam waren die Spiele gegen Köln (1:0), Augsburg (1:0), Leverkusen (2:1) und Hoffenheim (2:0) selten.

Video:

BVB-Cheftrainer Niko Kovac sieht genau darin jedoch den Schlüssel. "Die knappen Spiele musst du gewinnen. Die, die nicht knapp sind, gewinnst du sowieso", erklärte er und verteidigte den pragmatischen Ansatz.

Zugleich räumte er ein: "Wir wissen, wie schwer es ist, alles auf einmal unter den Hut zu bekommen. Dafür braucht es Zeit, braucht es Erfolge." Und mit einer Spur Trotz stellte er klar: "Wenn man gegen Hoffenheim 2:0 gewinnt, braucht man sich nicht zu schämen."

33. Spieltag
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Borussia Dortmund
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Eintracht Frankfurt
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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern332751117:358286
2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB33217568:343470
3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig33205865:432265
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart33187869:472261
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim33187865:481761
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen33177967:462158
7SC FreiburgSC FreiburgFreiburg321281245:53-844
8Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt3311101259:63-443
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg331271445:57-1243
101. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05329101341:50-937
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12Hamburger SVHamburger SVHamburger SV328101436:51-1534
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141. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln327111447:55-832
15SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder33881737:58-2132
16VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg33681942:68-2626
17FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli33681928:57-2926
181. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim32581938:69-3123
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1FC Bayern MünchenHarry Kane1033
2VfB StuttgartDeniz Undav019
3Borussia DortmundSerhou Guirassy116
Bayer LeverkusenPatrik Schick416
5FC Bayern MünchenLuis Díaz015
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