Der 2:1-Sieg gegen Betis Sevilla markierte am Mittwochabend den dritten Sieg von Borussia Dortmund am vierten Spieltag der Ligaphase der Champions League. Ein Start, der sich absolut sehen lassen kann. BVB-Coach Niko Kovac deutete nach der Partie allerdings an, dass für das erhoffte Ziel eine außergewöhnliche Punkteausbeute notwendig sein wird.
Der Erfolg gegen Betis Sevilla sei "sehr wichtig, weil wir in die nächste Phase kommen wollen", betonte BVB-Trainer Niko Kovac nach dem Abpfiff bei "DAZN".
Mit einem Platz unter den besten Acht, der die direkte Qualifikation für das Achtelfinale zur Folge hätte, plant der Übungsleiter der Schwarzgelben derzeit allerdings dennoch nicht wirklich.
"Im Moment gibt es viele Mannschaften mit neun Punkten. Du brauchst sicherlich 17, 18 Punkte, um unter die ersten acht zu kommen. Das ist schon schwierig und da gibt es ganz andere Mannschaften, die die Qualität haben, das zu schaffen", mahnte Kovac und schob ein durchaus überraschendes Ziel nach: "Wir wollen versuchen, irgendwo auf Platz neun, zehn, elf oder zwölf zu landen. Das wäre optimal, damit wir im zweiten Spiel zu Hause spielen, sollten wir in die nächste Runde kommen. Aber wichtig ist, dass wir gewonnen haben. Jetzt fahren wir zum nächsten Spiel nach London und schauen, was da passiert."
Mit derzeit neun Punkten rangiert der BVB aktuell auf Platz zwölf, einen Rang hinter Betis. Sollte es dabei bleiben, müsste man wie schon im Vorjahr in den Playoffs um einen Platz unter den besten 16 kämpfen. Eine Zusatzbelastung, die wohl jeder Klub nur zu gerne auslassen würde, die für Kovac trotz des guten Starts allerdings derzeit das Ziel ist.
Nächster BVB-Gegner hat es in sich
Wohl auch, da zwölf Teams mit neun Punkten nach dem vierten Spieltag durchaus außergewöhnlich sind. 2024/25 waren es gerade einmal acht, für die Top 8 genügten letztlich 16 Zähler, im Vorjahr zierten nach vier Runden neun Punkte die Konten von neun Klubs, auch damals genügten 16 Zähler für die Top 8. Die von Kovac prognostizierten "17, 18 Punkte" wären also ein Novum.
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Dieser Ausbeute könnte der BVB am 24. November näherkommen. Dann wartet in der europäischen Fußball-Königsklasse jedoch eine knallharte Partie beim FC Arsenal.















































