Am Donnerstagmorgen verkündete der FC Bayern nach wochenlangen Verhandlungen, den Vertrag mit Harry Kane um zwei Jahre verlängert zu haben. Medienberichten zufolge soll der Weltfußballer für seinen Verbleib in München zum bestbezahlten Fußballer Europas aufsteigen. Dietmar Hamann weist allerdings auf ein "gewisses Risiko" hin, dass der Rekordmeister damit eingeht.
Tolle Nachrichten für alle, die es mit dem FC Bayern halten oder einfach gerne einem Ausnahmefußballer zuschauen: Harry Kane bleibt dem Klub und damit auch der Bundesliga erhalten. Nach wochenlangen Verhandlungen hat der frischgebackene Ballon d'Or-Sieger sein auslaufendes Arbeitspapier in München am Donnerstag um zwei Jahre verlängert.
Seit seinem 95 Millionen Euro teuren Wechsel von Tottenham Hotspur im Sommer 2023 hat der Kapitän der englischen Nationalmannschaft in 161 Pflichtspielen unfassbare 156 Treffer für den FCB erzielt und sich zum absoluten Führungsspieler entwickelt. In den vergangenen beiden Saisons konnte er jeweils die deutsche Meisterschaft feiern, in diesem Sommer zudem den DFB-Pokalsieg.
Kane-Verlängerung birgt "ein gewisses Risiko"
Dennoch hat Dietmar Hamann an der Entscheidung, den Kapitän der Three Lions mit einem neuen Arbeitsvertrag und einer Gehaltserhöhung auszustatten, noch leise Zweifel. ""Die Bayern konnten fast nicht anders, als zu verlängern. Er wollte bleiben und gewinnt nun den Ballon d'Or. Es wäre ein Zeichen gewesen, wenn er diese Auszeichnung gewinnt und sie ihn trotzdem hätten gehen lassen", sagte er bei "Triple - der Hagedorn-Fußballtalk" auf "Sky".
Er glaube, dass die Verlängerung der Zusammenarbeit für den FC Bayern "ein nicht unerhebliches Risiko birgt", fügte der Ex-Profi hinzu: "Ich glaube nicht, dass es aus England große Interessenten gab. Deshalb war das vermutlich eine Entscheidung, die sie nicht anders treffen konnten. Ob er in den nächsten drei Jahren weiterhin so viele Tore schießen wird, bleibt abzuwarten. Es ist ein gewisses Risiko."
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Auch wenn Kane im Bundesliga-Topspiel gegen den BVB und in der Champions League gegen Atletico Madrid zuletzt zweimal ohne eigenen Treffer blieb, weist bis dato wenig darauf hin, dass der 33-Jährige seinen Torriecher verliert. Nach 14 Pflichtspielen steht der gebürtige Londoner bereits schon wieder bei zehn Treffern.





























