Eine erneute Rückkehr von Jadon Sancho ist bei Borussia Dortmund ein heißes Thema für den kommenden Sommer. Ganz so weit, wie gemunkelt wird, ist die spannende BVB-Personalie aber offenbar noch nicht fortgeschritten.
Das Gerücht, Sancho habe den Schwarz-Gelben bereits eine Wechsel-Zusage gegeben, "entspricht nicht der Wahrheit", vermeldet "Sport Bild".
Es laufen demnach derzeit noch gar keine konkreten Verhandlungen mit Sancho und seinem Management. Denn: In der BVB-Führung soll noch keine hundertprozentige Einigkeit darüber herrschen, ob der inzwischen 26 Jahre alte Engländer dem Team von Trainer Niko Kovac überhaupt weiterhelfen kann.
Ein gewichtiges Wort bei der Entscheidung spricht natürlich auch der neue BVB-Sportdirektor Ole Book mit.
Der Nachfolger von Sebastian Kehl soll sich dem Bericht zufolge derzeit intensiv mit Sanchos aktuellem Zustand auseinandersetzen. Per Videostudium mache sich der 40-Jährige ein Bild von der Form des Flügelstürmers, heißt es.
Mehr dazu:
BVB-Scouts sollen Sancho zudem zuletzt mehrfach live vor Ort beobachtet haben.
Verzichtet Jadon Sancho für den BVB auf (viel) Geld?
Sollte es zu konkreten Schritten mit Blick auf einen Transfer kommen, wären auch die finanziellen Hürden zu überwinden.
Zwar kann Sancho Manchester United nach der Rückkehr von seiner Leihe zu Aston Villa ablösefrei verlassen. Sein Mega-Gehalt stellt für den BVB aber durchaus ein Problem dar.
Dem Vernehmen nach müsste der "verlorene Sohn" für eine Rückkehr nach Dortmund auf viel Geld verzichten. Angeblich soll ihm ein stark leistungsbezogener Vertrag offeriert werden, der lediglich ein Grundgehalt von fünf bis sechs Millionen Euro garantiert.
Dass Sancho ein Thema beim BVB ist, hatte zuletzt unter anderem Sport-Geschäftsführer Lars Ricken bestätigt. "Wir beschäftigen uns derzeit mit sehr vielen Spielern und durchleuchten sie. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das machen wir auch bei Jadon", erklärte der 49-Jährige gegenüber "Sport Bild".



























