Anfang des Jahres verließ der 17-jährige Pole Oskar Pietuszewski seine Heimat, um sein fußballerisches Glück beim portugiesischen Topklub FC Porto zu versuchen. Der Verein überwies für die Dienste des Offensivspielers rund acht Millionen Euro an Jagiellonia Bialystok - und landete damit einen echten Transfercoup. Pietuszewski ist in die Höhe geschnellt, Interessenten sollen Schlange stehen. Darunter angeblich auch der FC Bayern und der BVB.
Seit seinem Wechsel zum FC Porto bestritt Oskar Pietuszewski 15 Pflichtspiele für seinen neuen Arbeitgeber. Dabei gelangen dem Toptalent bereits drei Treffer, vier weitere Tore bereitete der Youngster vor. Eine Ausbeute, die Pietuszewski unlängst auch zu seinem Debüt in der polnischen A-Nationalelf verhalf - und offenbar auf die Notizzettel der europäischen Topklubs spülte.
Laut "Sports Boom" zählen auch der FC Bayern und Borussia Dortmund aus der deutschen Fußball-Bundesliga zu den Klubs, die ein Auge auf den Angreifer geworfen haben.
Talentspäher des BVB sollen den Polen als "makellos" bezeichnen, der schnelle Aufstieg Pietuszewskis dürfte den Schwarzgelben allerdings einen Strich durch die Rechnung machen. Dortmund habe Pietuszewski im Blick gehabt, da man gehofft haben soll, ihn günstig kaufen und teuer verkaufen zu können. Inzwischen soll Porto aber beschlossen haben, Offerten unterhalb von 60 Millionen Euro gar nicht erst zu sichten. Diese Summe soll im Vertrag als Ausstiegsklausel verankert sein.
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Ablöse für den BVB zu hoch? FC Bayern "entschlossen"
Während diese kolportierte Schmerzgrenze den BVB vom Markt drängen dürfte, soll der FC Bayern entschlossen sein, "bis zum Schluss im Rennen zu bleiben", so "Sports Boom".
Das gilt dem Bericht zufolge aber auch für die "Giganten" aus der Premier League. Konkret sollen der FC Arsenal, Manchester City und der FC Chelsea Interesse zeigen.
Und Porto? Der Klub will Pietuszewski an seinem 18. Geburtstag angeblich einen neuen Vertrag vorlegen, der die Ausstiegsklausel auf 80 bis 100 Millionen Euro anheben würde. Der aktuelle Kontrakt endet 2029. Ein Abschied im Sommer sei nicht wahrscheinlich, heißt es.





























