Zuletzt wurde Anthony Gordon von Newcastle United allenthalben als Wunschkandidat des FC Bayern für die offensive Außenbahn im kommenden Transfer-Sommer gehandelt. Einem Medienbericht aus England zufolge soll angeblich aber ein anderer Spieler in der Gunst der Münchner noch weiter oben stehen.
Wie das seriöse Portal "The Athletic" vermeldet, ist eigentlich RB Leipzigs Shooting-Star Yan Diomande das Top-Ziel des FC Bayern. Allerdings sei der 19 Jahre alte Ivorer für den deutschen Rekordmeister wohl zu teuer.
Daher habe man Gordon als eine mögliche Alternativlösung ausgemacht und sei bereits aktiv in den Poker um den 17-maligen englischen Nationalspieler eingestiegen.
Auch Gordon soll in der Führungsetage des FC Bayern demnach nämlich einige Fürsprecher haben.
Kontakt zwischen den Münchnern und Newcastle United soll es allerdings noch nicht geben. Angeblich sieht der Transfer-Plan des FC Bayern vor, zunächst Gordon von einem Wechsel an die Säbener Straße zu überzeugen, um die Ausgangslage in möglichen Verhandlungen mit den Magpies zu stärken.
FC Bayern will Gordon-Ablöse drücken
Gordon soll grundsätzlich bereit für den Schritt in die Bundesliga und zum FC Bayern sein. Auch ein Verbleib auf der Insel ist aber längst nicht vom Tisch. Der FC Liverpool und der FC Arsenal sollen sich ebenfalls um den Flügelstürmer bemühen.
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Während das Geld bei den Premier-League-Giganten bekanntlich extrem locker sitzt, hofft der FC Bayern dem Vernehmen nach darauf, die Ablöse für Gordon zu drücken. 85 Millionen Euro soll Newcastle derzeit fordern. Bei rund 60 Millionen Euro liegt angeblich die Münchner Schmerzgrenze.
Gordon war im Januar 2023 für gut 45 Millionen Euro vom FC Everton nach Newcastle gewechselt. Für die Magpies stand er bislang in 152 Pflichtspielen auf dem Platz. 39 Tore und 28 Vorlagen gelangen ihm dabei.


























