2021 heuerte Markus Krösche als Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt an, was ihn unzertrennlich mit den großen Erfolgen der vergangenen Jahre in Verbindung bringt. 2025/26 hat die SGE zwar eher zu kämpfen, Krösche soll angeblich dennoch auch weiterhin die Zukunft des Klubs gestalten. Der 45-Jährige hat aber wohl etwas andere Pläne.
Der Vertrag von Markus Krösche bei Eintracht Frankfurt endet erst im Sommer 2028, der gebürtige Hannoveraner soll allerdings mit dem Gedanken spielen, die Hessen schon vorher zu verlassen. Da berichtet die "Sport Bild".
Allerdings soll man bei der Eintracht "intern ausschließen", dass Krösche dem Klub bereits nach der laufenden Saison den Rücken kehrt.
Befeuert wird diese Annahme demnach von einem Gentlemen's Agreement, das vorsieht, dass der Sportchef Aufsichtsrats-Chef Mathias Beck "rechtzeitig im Frühjahr" über Abschiedsgedanken in Kenntnis setzt. So bliebe den Frankfurtern ausreichend Zeit, einen Nachfolger zu finden, der die Transferplanungen für die kommende Saison in Angriff nehmen kann.
Dem Bericht zufolge wünscht man sich bei der SGE jedoch ohnehin nicht nur einen ausbleibenden Abschied im Sommer 2026, sondern eine Verlängerung mit Krösche.
Eintracht-Boss Markus Krösche soll sich mit dem BVB ausgetauscht haben
Zudem wird erwartet, dass Krösche angesichts der aktuell sportlich eher schwierigen Lage nicht die Flucht ergreift. Dem Ex-Spieler, so heißt es, sei daran gelegen, die Eintracht in einem guten Zustand an einen möglichen neuen Sportboss zu übergeben.
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Die "Sport Bild" bestätigt zudem Gerüchte, Krösche habe sich 2025 mit Borussia Dortmund über ein Engagement ausgetauscht. Die Gespräche seien jedoch "nicht in die finale Phase" gegangen.
Wo Krösches Zukunft liegen wird, wird sich noch zeigen. Klar ist, sollte er auf dem Markt sein, dürfte es an Interessenten nicht mangeln.





























