Beim VfB Stuttgart reifte Konstantinos Mavropanos zwischen 2020 und 2023 zu einem der Topverteidiger der Fußball-Bundesliga. Dann zog der Grieche in die Premier League zu West Ham United weiter. Der Deal brachte den Schwaben rund 20 Millionen Euro und den Londonern eine neue Defensiv-Stammkraft ein. Inzwischen soll der 28-Jährige allerdings eine Rückkehr nach Deutschland anstreben. Sein Wunschziel ist angeblich der BVB.
Nachdem zuletzt Gerüchte kursierten, Konstantinos Mavropanos von West Ham United habe das Interesse des BVB geweckt, greift das Portal "Football Insider" die Spekulationen nun auf und wartet mit einer weiteren sehr spannenden Behauptung auf.
Mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen heißt es, Mavropanos habe sich "fest vorgenommen", seine Karriere ab dem Sommer in Dortmund fortzusetzen. Demnach sollen auch Klubs aus der englischen Premier League Interesse am Rechtsfuß zeigen, dieser strebe jedoch die Rückkehr nach Deutschland an.
Vor allem die Aussicht, mit den Schwarzgelben in der Champions League aufzulaufen, soll Mavropanos locken. Sein Debüt in der europäischen Fußball-Königsklasse blieb Mavropanos trotz mehr als 230 Pflichtspielen im Profi-Bereich bislang verwehrt.
Eine große Hürde im Poker dürfte jedoch die Ablösesumme darstellen, die für Mavropanos' Dienste fällig wird.
BVB müsste wohl "enorme" Ablöse zahlen
Der Nationalspieler (41 Einsätze/2 Tore) steht noch bis 2028 bei den Hammers unter Vertrag. Diese sollen zwar grundsätzlich nicht vollkommen ausschließen, den Verteidiger auf den Markt zu stellen, das enthüllte der ehemalige West-Ham-Scout Mick Brown "Football Insider", ein Deal werde aber nur zu den Konditionen des Premier-League-Klubs über die Bühne gehen.
Brown erwartet daher, dass "eine enorme" Summe aufgerufen wird.
"Sky" berichtete zuletzt, dass man in London "mindestens 30 Millionen Euro" verlangen werde. Für den BVB zumindest eine Herausforderung.






























