Spätestens mit seinen zwei Toren beim 3:1-Heimsieg im Nordderby gegen den Hamburger SV hat sich Jens Stage zum Fan-Helden an der Weser geballert. Der dänische Nationalspieler gilt ohnehin als absoluter Leistungsträger der laufenden Bundesliga-Spielzeit bei Werder Bremen. Zuletzt kursierten immer wieder Wechselgerüchte rund um Stage, auf die SVW-Geschäftsführer Clemens Fritz nun reagierte.
In seiner Rolle als Anführer im zentralen Mittelfeld ist Jens Stage bei Werder Bremen praktisch nicht zu ersetzen. Er bestritt in der laufenden Saison 25 Bundesliga-Spiele für Werder, allesamt von Beginn an. Anfang April fehlte er lediglich einige Wochen mit muskulären Problemen.
Mit seinen neun Saisontreffern ist er der torgefährlichste Spieler beim SV Werder. Schon in der abgelaufenen Spielzeit hatte er mit zehn Buden als Mittelfeldspieler die meisten Werder-Tore erzielt.
Da überrascht es wenig, dass die Werder-Verantwortlichen um Geschäftsführer Profifußball Clemens Fritz unbedingt mit dem 29-Jährigen weiterarbeiten wollen.
"Wir planen mit Jens für die neue Saison. Er ist für uns ein ganz wichtiger Achsenspieler - auf dem Platz und in der Kabine", meinte Fritz gegenüber der "Sport Bild" über den Stammspieler, der bereits sein viertes Jahr am Osterdeich spielt.
Werder will am Sonntag den nächsten Sieg
Laut dem Fachmagazin soll das Arbeitspapier von Stage bei Werder Bremen noch über das Jahr 2027 hinaus gehen. Eine offizielle Bestätigung dazu gibt es allerdings nicht.
Stage führte Werder gegen den HSV zuletzt als Kapitän aufs Feld und seine Mannschaft mit zwei Treffern zum immens wichtigen Sieg, ehe er in der 67. Minute ausgewechselt wurde.
Durch den achten Saisonsieg konnte das Polster auf den Relegationsplatz immerhin auf fünf Punkte vergrößert werden. Am Sonntagnachmittag (ab 15:30 Uhr) soll auswärts beim VfB Stuttgart dann wenn möglich die Vorentscheidung in Richtung Klassenerhalt fallen.































