Bei Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach deutet sich im Sommer ein schmerzhafter Verlust an: Yannik Engelhardt wird den Klub trotz stabiler Leistungen wohl wieder verlassen. Möglicherweise wechselt er innerhalb der Bundesliga.
Der 25-jährige Mittelfeldspieler zählt in einer insgesamt schlechten Saison der Gladbacher noch zu den konstantesten Akteuren bei den Fohlen. Aktuell ist Engelhardt noch vom italienischen Klub Como 1907 ausgeliehen, eine Kaufoption existiert jedoch nicht. Genau das bringt die Gladbacher Verantwortlichen in eine komplizierte Lage bei dem gebürtigen Göttinger.
Denn obwohl der Klub großes Interesse daran hat, den Leistungsträger dauerhaft zu binden, scheint eine feste Verpflichtung finanziell kaum realisierbar. Diese Unsicherheit ruft nun offenbar andere Vereine auf den Plan. Laut Informationen von "Sky" beschäftigt sich der SC Freiburg intensiv mit einer Verpflichtung.
Für Engelhardt wäre es eine Rückkehr zu bekannten Gefilden. Bereits zwischen 2021 und 2023 stand er beim Sport-Club unter Vertrag. Damals allerdings noch in der zweiten Mannschaft, auf Bundesliga-Einsätze kam der Mittelfeldspieler damals noch nicht für die Breisgauer. Inzwischen hat sich der zentrale Mittelfeldspieler deutlich weiterentwickelt und könnte nun eine deutlich größere Rolle einnehmen.
Engelhardt als Manzambi-Ersatz zum SC Freiburg?
In Freiburg denkt man offenbar bereits an mögliche Veränderungen im Kader. Hintergrund ist die unklare Zukunft von Johan Manzambi, der als eines der größten Talente im Verein gilt. Sollte der junge Schweizer den Klub im Sommer verlassen, könnte Engelhardt als möglicher Nachfolger ins Visier rücken. Derzeit sollen laut "Sky"-Informationen mehrere Topvereine aus dem In- und Ausland an Manzambi interessiert sein.
Yannik Engelhardt hat in der laufenden Bundesliga-Spielzeit 28 Partien für Gladbach bestritten und dabei zwei Tore erzielt.































